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Hugo von Ibelin (etwa 1131 - ca. 1170) war Herr von Ibelin, Ramla und eine wichtige Person in der Königreich Jerusalem.
Er war ein Sohn von Barisan von Ibelin und Helvide von Ramla. Nach dem 1150 sein Vater stirbt und Hugo erbt Ibelin und Ramla. Seine Mutter Helvide heiratet wieder Manessen von Hiergess, der ein treuer Anhänger von Queen ist Melisende von Jerusalem. Sie ist mit ihrem Sohn in einen Bürgerkrieg geraten Balduin III. von Jerusalem und Hugo muss sich nach der Beilegung des Streits für eine Seite entscheiden. Ist Hugo während der Belagerung von Ascalon im 1153 und auch bei der Schlacht von Banias im 1157. Im folgenden Jahr besucht er es Fürstentum Antiochia, und trifft dort auf Kaiser Manuel I. Komnenos, mit dem sich auch Hugo verlobt Agnes von Courtenay aber aus unbekannten Gründen heiratet sie später Amalrich I. von Jerusalem.
Hugo nimmt auf 1167 an den verschiedenen Angriffen auf teilnehmen Ägypten, die von Amalrich von Jerusalem geführt wurden; sie berühren die Nil. runden 1170 Hugo pilgert nach Santiago de Compostela, stirbt aber unterwegs; er hinterlässt seine Besitztümer von Ibelin und Ramla seinem jüngeren Bruder Balduin von Ibelin.
Verweise
- Wilhelm von Tyrus, Eine Geschichte der Taten jenseits des Meeres. E. A. Babcock und A. C. Krey, trans. Columbia University Press, 1943.
- Peter W. Edbury, Johannes von Ibelin und das Königreich Jerusalem. Boydell-Presse, 1997.
- H. E. Mayer, "Carving Up Crusaders: The Early Ibelins and Ramlas", in Outremer: Studies in the history of the Crusading Kingdom of Jerusalem, präsentiert an Joshua Prawer. Yad Izhak Ben-Zvi Institut, 1982.
- Steven Runciman, Eine Geschichte der Kreuzzüge, vol. II: Das Königreich Jerusalem. Cambridge University Press, 1952