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Huis te Ansen
Es Haus in Ansen gezeichnet 1732 von Cornelis Pronk

Es Haus in Ansen (ebenfalls Gericht in Ansen) war ein haszate und eines der ältesten Adelshäuser in Ansen im Drenthe.

Vom elften bis zum dreizehnten Jahrhundert war die Rede von einem Gericht in Ansen. Dieses Gericht lag direkt an der Grenze des Ruhm Ruinen. 1408 scheint der Hof im Besitz von Johan van de Goer alias Johan de Vos van Steenwijk zu sein. Mitglieder dieser Familie würden das Anwesen über 300 Jahre lang besitzen Haus in Ansen bleibe.

Die Familie Der Fuchs von Steenwijk spielte eine herausragende Rolle in der Verwaltung von Drenthe. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts handelte Coenraad de Vos van Steenwijk, Besitzer des Huis te Ansen drost aus Drenthe. Sein Sohn Hendrik und sein Enkel Coenraad waren in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts dürftig.

Nach Coenraads Tod gelangte das Haus in Ansen in den Besitz seines Bruders Reinold, Stellvertreter von Drenthe. Sein Sohn Hendrik de Vos van Steenwijk wurde in die aufgenommen Nationalfeiertag, weil das Haus in Ansen traditionell immer bekannt für eine adellijcke havezathe. Auch sein Sohn Zeino Coenraad wurde in die Ritterschaft wegen des Besitzes des Guts in Ansen.

Durch die Tochter von Zeino Coenraad gelangte das Gut 1699 in den Besitz seines Schwiegersohns, des ehemaligen Militärs und Drenther Verwalters Christoffel Bernard Julius von Schwartz, einem Mitglied der Familie. Von Schwartz. Sowohl er als auch sein Sohn Zeino Coenraad van Schwartz wurden in die Ritterschaft aufgenommen, gerieten jedoch in finanzielle Schwierigkeiten. Infolgedessen war dieser gezwungen, das Herrenhaus 1760 für 27.500 NLG zu verkaufen. Schwartz hatte zwar einige Jahre lang das Ritterrecht, so dass er im Vorstand von Drenthe blieb, aber das Huis te Ansen muss um 1800 aufgehört haben zu existieren.[1]