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Veldheim-Haus | ||||
Vorderseite | ||||
| Ort | ||||
| Ort | Utrechtsweg 69, Zeist | |||
| Status und Zeitplan | ||||
| orig. Funktion | Wohnhaus (1909-1932) | |||
| Aktuelle Nutzung | Gesundheitseinrichtung (1932-2017) | |||
| Baubeginn | 1908 | |||
| Fertig bauen | 1909 | |||
| Öffnung | 1909 | |||
| Heimwerken | 1994-1995 | |||
| Die Architektur | ||||
| Build-Stil | Neorenaissance-Stil | |||
| Gebäudeinfo | ||||
| Architekt | Jan Stuvinga | |||
| Anerkennung | ||||
| Denkmalstatus | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 510257 | |||
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Veldheim-Haus ist ein Landhaus aus den Jahren 1908-1909 von Jan Stuvinga im Zeist.
Geschichte
Der Bürgermeister von Zeist, Hr. J. J. Clotterbooke Patijn van Kloetinge (1859-1922) hatte als Bürgermeister den Architekten Jan Stuivinga mit dem Bau des Rathauses der Gemeinde beauftragt. Wenig später befahl er selbst den Bau eines neuen Landhauses auf seinem Anwesen. Am 22. August 1908 legte seine älteste Tochter Elisabeth Anna (1895-1989) den Grundstein. Ein Jahr später wurde das neue Haus fertiggestellt; 1911 wurde das alte Haus abgerissen. Das Haus wurde gebaut in Neo-Renaissance-Stil und hat zwei Etagen. Das Gebäude an der Vorderseite ist symmetrisch, mit einem fünfseitigen Turm in der Mitte, der ein drittes Stockwerk hat; Vor dem Turm befindet sich eine Plattform. Das Haus hat mehrere Glasfenster des Utrechter Ateliers Van den Ham aus dem Jahr 1909, darunter auch die im Treppenhaus. Im ehemaligen Arbeitszimmer befindet sich ein Buntglasfenster, das das alte Veldheimer Haus in Sepia darstellt.
Auf dem Anwesen befand sich auch ein Gärtnerhaus, das nach dem Bau des P.C. Hauptstraße auf der Rückseite. 1919 wurde ein kleiner Teil des Anwesens an die Gemeinde verkauft, um ein nach ihm benanntes Wohngebiet zu entwickeln: het: Patijnpark.
In den Jahren 1994-1995 fand eine Renovierung statt, bei der die rechte Seitenwand erweitert wurde. Von 1932 bis März 2017 diente das Haus als Pflegeeinrichtung; danach wurde es a Anti-Squat-Gebäude Danach wurde es im Sommer 2017 zum Verkauf angeboten.
Das Haus ist aufgrund des Baustils, der Ornamentik und des Platzes im Oeuvre des Architekten ein Nationaldenkmal.
Literatur
- RPM Rhön, 'Landgut Oud-Veldheim in Zeist', in: Altes Utrecht 72 (1999) 1 (Februar), p. 8-18.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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