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Haus Weipoort | ||||
Huize Weipoort im Jahr 2009 von der N206 | ||||
| Land | ||||
| Platz | Führen | |||
| Religion | römisch katholisch | |||
| klösterlicher Orden | Krustentiere | |||
| Eingebaut | 1926 | |||
| Aktuelles Ziel | Studentenwohnheim | |||
| Gewidmet | Mater dolorosa | |||
| Die Architektur | ||||
| Konstruktionsmethode | Expressionismus | |||
| Baumaterial | Backstein | |||
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Haus Weipoort ist der Name des in 1926 gebaut KrustentiereKloster, dann noch Mater dolorosa genannt, am Rande des Niederländisch Stadt Führen (an der Grenze zu Zoeterwoude) und daneben Polderpark Cronesteyn. Seit den 1980er Jahren wird die Anlage als Studentenwohnheim.
Krummstabe (1925–1967)
Im März 1925 kaufte der Kreuzritterorden ein 1,25 ha großes Gelände. entlang des Vrouwenwegs an der Ecke des Meerburgerbewässerung im damaligen Zoeterwoude. Die Crosiers hatten damals zwei Klöster in den Niederlanden, in cuijk und in Uden. Die sogenannte Studienhaus für Philosophie wurde von Cuijk zum Kruisherenklooster in Zoeterwoude verlegt. Der erste Pfahl wurde Mitte Juni 1925 gerammt. Design und Konstruktion wurden von der Firma Bik en Breedeveld durchgeführt. Die Weihe des Klosters durch den Oberen des Kreuzritterordens, Msgr. H. Hollmann, fand am 9. September 1926 statt. Bei einer Renovierung 1942 wurde das Architekturbüro Van der Laan besorgt. In den 1960er Jahren kam der gesamte Vrouwenweg unter die Verwaltung der Gemeinde Leiden. Rückläufige Aktivitäten und Finanzen zwangen den Orden zum Verkauf des Klosters. Pater P. Gilden, Crosier-Ökonom, verkaufte die Klosteranlage im August 1967 an die Gemiva-Stiftung. Gouda.
Gemiva (1968–1983) und Nachbarschaftsverein
Nach einer Renovierung, Gemiva, eine Organisation für Behindertenbetreuung in Südholland, in der Anlage. Als es im Juni 1969 eröffnet wurde, 95 geistig behindert im ehemaligen Kloster untergebracht, betreut und betreut. Das Kloster wurde umbenannt Haus De Weipoort. In den frühen 1980er Jahren zog Gemiva in die Nähe swetterhage. Der Nachbarschaftsverein Weipoort (gegründet 1981) bezog zwei verkettete Gebäudeketten am Kloster.
Studentenwohnheim (1984-heute)
In den 1980er Jahren übernahm die Leiden Student Housing Foundation (SLS) den Komplex und richtete dort 97 Wohneinheiten ein. SLS fusionierte 2013 mit DUWO und erhielt auch seinen Namen von 2014[1].
Bilder
Externe Links
- Studentenwohnheim Leiden - Vrouwenweg Website
- ReliWiki über das Kloster Crosier
- Digitales Zeitungsarchiv - Regionalarchiv Leiden
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |