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Landgemeinde in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Gotha | ||
| Koordinaten | 50° 55′ N, 10° 35′ E | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 70,46 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 4.753 (67 Einwohner/km²) | ||
| Bürgermeister | Werner Oppermann | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([2]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahlen | 99869, 99880 | ||
| Vorwahlen | 03621, 03622, 036254 | ||
| Nummernschild | GTH | ||
| Gemeindenummer | 16 0 67 088 | ||
| Webseite | www.hoersel.de | ||
Lage Hörsel in Gotha | |||
| |||
Hörsel ist ein Kreistag in dem Landkreis Gotha in dem Deutsche Zustand Thüringen. Der Sitz des Vorstandes ist Hörselgau.
Erdkunde
Die Gemeinde Hörsel liegt im Westen des Landkreises Gotha, etwa zehn Kilometer westlich von Gotha und etwa 15 Kilometer östlich von Eisenach. Der gleichnamige Fluss durchfließt den Süden des Gemeindegebietes Hörsel.
ortsteilen gehören zur Gemeinde Hörsel Aspach, Ebenheim, Fröttstadt, Hörselgau, laucha, Mechterstadt, Metebach (inkl. Neufrankenroda), Teutleben, Trügleben und Weingarten.
| Waffe | Ortsteil | Einwohner 31. Dez. 2010 | Oberfläche Ha |
|---|---|---|---|
| Aspach | 413 | 588 | |
| Ebenheim | 239 | 645 | |
| Fröttstadt | 408 | 399 | |
| Hörselgau | 1.203 | 1.153 | |
| laucha | 549 | 665 | |
| Mechterstadt | 1.035 | 1.242 | |
| Metebach | 185 | 563 | |
| Teutleben | 356 | 782 | |
| Trügleben | 363 | 607 | |
| Weingarten | 157 | 402 |
Nachbargemeinden
Nachbargemeinden liegen im Landkreis Gotha Haina, Friedrichswerth, Sonneborn und Goldbach im Norden die Stadt Gotha im Osten, Leinatal im Südosten und Waltershausen im Süden. Im Wartburgkreis ist die westliche Nachbargemeinde Hörselberg-Hainich.
Geschichte
Die Gemeinde Hörsel entstand am 1. Dezember 2011 durch einen freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden Aspach, Ebenheim, Fröttstadt, Hörselgau, laucha, Mechterstadt, Metebach, Teutleben, Trügleben und Weingarten stammen.
Die zehn Gemeinden arbeiten in der Verwaltungsgemeinschaft Hörsel zusammen. Nachdem die Verwaltungsgemeinschaft 2009 die gesetzlich vorgeschriebene Einwohnerzahl von 5000 unterschritten hatte, beschlossen die Gemeinderäte im Frühjahr 2010, sie in eine Landgemeinde umzuwandeln. Vom 1. August bis 9. Oktober 2011 lag der Gesetzentwurf zur Gemeindefusion in den Gemeinden zur Einsicht aus.[3]
Am 16. November 2011 wurde der Thüringer Landtag hat im Jahr 2011 das Gesetz zur freiwilligen Umgliederung kreisgebundener Gemeinden erlassen, so dass die Verwaltungsgemeinschaft Hörsel am 1. Dezember 2011 aufgelöst wurde und die Landgemeinde Hörsel gebildet werden konnte.[4]
Quellen
- Hörselbote - Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Hörsel, 9. Jg., Nr. 8/2011[toter Link] , Frau v. Verwaltungsgemeinschaft „Hörsel“, Hörselgau, 30. September 2011
- Hörselbote - Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Hörsel, 9. Jg., Nr. 10/2011[toter Link] , Frau v. Verwaltungsgemeinschaft „Hörsel“, Hörselgau, 25. November 2011
Verweise
- ↑(das) Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik
- ↑
- ↑Horselbote, Nr. 8/2011, S. 1
- ↑Horselbote, Nr. 10/2011, S. 1
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