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Gotha (stad)
Gotha
Stadt in DeutschlandFlagge von Deutschland
Wappen von Gotha
Gotha (Thüringen)
Gotha
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes ThüringenThüringen
LandbezirkGotha
Koordinaten50° 57′ N, 10° 43′ E
Allgemeines
Oberfläche69,52 km²
Einwohner(31-12-2018[1])45.733
(658 Einwohner/km²)
Höhe300 m
BürgermeisterKnut Kreuch (SPD)
Wirtschaft
GewSt Hebesatz%
Andere
Postleitzahl99867
Vorwahl03621
NummernschildGTH
Stadt7 Bezirke und
4 Ortsteile
Gemeindenummer16 0 67 029
Webseitewww.gotha.de
Fotos
Gotha.JPG
Portal  Portalsymbol  Deutschland
Gotha . Rathaus

Gotha ist eine Stadt in der DeutscheZustandThüringen, liegt in den gleichnamiger Landkreis. Die Stadt hat 45.733 Einwohner.[1]

Gotha wird vom Barockschloss Friedenstein dominiert. Als Residenzstadt war sie der Rivale Weimars (beide waren Hauptstadt von Ernestine Herzogtum) und war eine Hochburg der Naturwissenschaften. Die deutsche Versicherungswirtschaft hat ihre Wiege in der Stadt. Gotha ist auch als Verlagsstadt und als Industriestadt (Maschinenbau) bekannt. Eine bekannte Kirche in der Stadt ist die Margaretenkirche.

Geschichte

Die Stadt wurde zuerst als bezeichnet Gothaha in einer Charta von . erwähnt Karl der Große aus dem Jahr 775.[2] Im 1640 wurde Gothaer Residenz des Herzogtums Sachsen-Gotha, im 1680 von Sachsen-Gotha-Altenburg und in 1826 von Sachsen-Coburg und Gotha. Im 1920 Gotha, ohne die anderen beiden, ging an das Land deel Thüringen.

Unternehmen

In Gotha war von 1785 bis 2010 Verlag Justus Perthes Asset, das sich auf kartografische Publikationen wie die "Stielers Handatlasund wer auch der maßgebliche Almanach de Gotha verbraucht.

1820 gründete der Kaufmann Ernst-Wilhelm Arnoldi in Gotha de Feuerversicherungsbank des Deutschen Handelsstandes und legte damit den Grundstein für die deutsche Versicherungswirtschaft. Das Unternehmen, heute bekannt als dass Gothaer, zog nach dem Zweiten Weltkrieg in den Westen und befindet sich heute in Köln.

Die Geschichte eines dritten namhaften Unternehmens aus Gotha, der Gothaer Waggonfabrik, geht auf das Jahr 1883 zurück. Die Fabrik produziert Straßenbahn- und Eisenbahnwaggons, aber während des Zweiten Weltkriegs wurden Flugzeuge für die Luftwaffe.

Administrative Aufteilung

Gotha ist in sieben Bezirke unterteilt. Davon haben vier den Status Ortsteil mit eigener Ortsverwaltung: Boilstädt, Uelleben, Siebleben und Sundhausen. Boilstädt und Uelleben kamen 1994 zu Gotha, Sundhausen 1974 und Siebleben bereits 1922.

Der Verkehr

Gotha liegt auf halbem Weg zwischen Eisenach und Erfurt am historischen Via Regia. Das Bundesstraße 7 folgt der Route der alten Handelsroute. Das Bundesautobahn 4 verläuft südlich entlang der Stadt, ebenfalls in Ost-West-Richtung.

Seit 1847 gibt es in Gotha einen Bahnhof: In diesem Jahr Thüringische Eisenbahn-Gesellschaft eine Verbindung zum Thüringer Bahn vollbracht. 1870 folgte die Verbindung mit Volgde Leinefelde und 1876 das mit ohrdrufu.

Seit 1894 fahren sie Gothaer Straßenbahnen. Der öffentliche Nahverkehr in der Stadt wird von der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH (TWSB). Zeile 4 ist die Thüringer Waldbahn, 27 km lang Fernstraßenbahnlinie zu Tabarz in dem Thüringer Wald.

Medien

In Gotha werden Lokalausgaben der Thüringer Landeszeitung (Weimar) und die Thüringer Allgemeine (Erfurt). Beide Zeitungen gehören zur Zeitungsgruppe Thüringen.

Partnerstädte

Gotha hat folgende Partnerstädte:[3]

Geboren in Gotha

Wissenswertes

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