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IBM PC XT
IBM PC XT mit grünem Monochrom-Phosphor-Bildschirm und 10 MB Festplatte
Geöffnete IBM XT, Ansicht von vorne

Das IBM PC XT war die erweiterte Version des IBM-PC. Die IBM XT hatte eine eingebaute Festplatte und statt 2 Diskettenlaufwerke hatte die IBM XT eine.

Der IBM PC XT war der erste Computer, der standardmäßig mit einer Festplatte ausgestattet war. XT steht für „eXtended Technology“.

Die 80er

In dem achtziger Jahre waren die IBM-PC-Computers die ersten und bekanntesten Standalone-Computer. PC steht für "Personalcomputer". Der Heimcomputer war dabei eine Art Vorläufer (Commodore 64, Sinclair). Schon zu Zeiten des IBM-PCs mit dem Betriebssystem DOS, Konkurrenz mit Apfel gestartet. Auch die ersten tragbaren Computer wurden hergestellt.

Die Computer bestanden aus dem Computer selbst, a Bildschirm und ein Tastatur. Das Laden von Programmen und Daten war nur mit Disketten. Die Steuerung über die Tastatur und die Ausgabe auf dem Bildschirm erfolgte zeilenweise.

Aufgrund der Popularität

Bald wurden die IBM PC-Rechner von anderen Herstellern kopiert. Ein häufig verwendeter Prozessor in diesen "Klonen" war der Intel-8086 und waren damit oft schneller als das IBM-Original, das einen Intel-8088 hatte. Aufgrund der rasanten Entwicklung von Computern sind die XTs in Vergessenheit geraten. Sie wurden zuerst ersetzt durch die replaced BEIM (=Intel 80286 Chip), wo behutsam ein grafisches Betriebssystem ermöglicht wurde. Die Maus begann auch während der Zeit des AT einen vorsichtigen Vormarsch. Nur dann Windows 95 eingeführt wurde, wurde die Maus unverzichtbar.

Viele heute noch verwendete Computerprogramme begannen in der Zeit des IBM PC XT mit der Entwicklung. Der Erfolg dieser Programme hing später davon ab, wie gut sie sich an die neue grafische Umgebung von Computern anpassten.