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Das ICODO-Preis soll auf öffentliche Äußerungen aufmerksam machen, die zur Wahrnehmung der Folgen organisierter Gewalt und die diese Konsequenzen für eine interessierte Öffentlichkeit transparent machen.
Es ICODO (Informations- und Koordinierungsstelle Kriegsopferdienst) war die Anlaufstelle für die Hilfe für Kriegsopfer und Gewaltopfer. Seit Januar 2005 ist ICODO in Stichting fusioniert cogis. Die Arbeit von Cogis findet heute in der Arq Knowledge Center Krieg, Verfolgung und Gewalt. Das Preis wurde erstmals verliehen in 1997 und zuletzt in 2004.
Im 2000 Der Preis ging an zwei Gewinner: Stute Faber und Nationalkomitee 4. und 5. Mai.
Preisträger
- 1999 - Theodor Holman vor dem Wie ich meine Mutter getötet habe
- 2000 - Stute Faber vor dem Novi Dani, neue Tage; Krieg und Biografie in Banja Luka, Bosnien und Herzegowina
- 2000 - Nationalkomitee 4. und 5. Mai vor dem Sie geben Freiheit weiter, Nationales Souvenir für die Grundschulbildung
- 2001 - Marjoleine Boonstra vor dem Bela, Bela – Was die Menschheit am Leben hält
- 2002 - Jolande Withuis vor dem Anerkennung
- 2003 - Jan Banning vor dem Spuren des Krieges
- 2004 - Jan Bokken vor dem Mein kleiner Wahnsinn
- Externe Links