WikiDer > Jolande Withuis

Jolande Withuis
Jolande Withuis
Poste hier dein selbstgemachtes Foto
Allgemeine Information
GeborenZutphen, 6. Juli1949
LandDie Niederlande
Arbeit
Berühmte WerkeOpfer und Heldentum
Portal  Portalsymbol  Literatur

Jolande Withuis (Zutphen, 6. Juli1949) ist ein Niederländisch Soziologin, Feministin und Autorin. Zu ihren größeren Veröffentlichungen gehört die Nachkriegsgeschichte der niederländischen Kommunismus und die Befreiung der Nazismus basierend auf Archivrecherchen und vielen Interviews.

Lebenszyklus

Jolande Withuis ist eine Tochter des Schachspielers B. J. Weißes Haus, während der Jahre des Kalten Krieges Zeitungsreporter Die Wahrheit. Sie studierte Soziologie/Anthropologie zum Universität Amsterdam und ergänzt mit Studium Psychiatrie, Politikwissenschaft und Geschichte. Von 1980 bis 1996 unterrichtete sie Frauen Studien zum Vrije Universiteit Amsterdam und der Universität Nimwegen und seit 1999 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am NIOD in Verbindung gebracht. 1990 promovierte sie zu einem historisch-soziologischen Thema (siehe unten).

Neben ihrer akademischen Laufbahn entwickelte Withuis eine bedeutende Tätigkeit als Schreiberin. Seit 1981 rezensiert sie beispielsweise Belletristik und Sachbücher für NRC Handelsblad, war sie von 1995 bis 2007 Kolumnistin für das feministische Monatsmagazin magazine beiseite, Mitglied des Redaktionsbeirats der von 1997 bis 2003 Zeitschrift für psychische Gesundheit, und von 2009 bis 2011 Kolumnist bei der Historische Zeitung.

1999 wurde bei Withuis Brustkrebs diagnostiziert, über den sie mehrmals geschrieben hat, insbesondere in dem Essay „Meine bösartigen Untermieter“.[1] Am 5. August 2012 war sie Gast im Programm Sommergäste. Die Live-Übertragung musste wegen eines Angriffs von Migräne, damit der Wahlfilm Cria cuervos wurde zweimal ausgestrahlt.[2] Durch ein Gentlemen's Agreement, wobei die NCRV Sendezeit, die VPRO strahlte das verpasste Stück Zomergasten als siebte Sonderfolge am Samstagabend 1. September 2012 in der Format eines Hausbesuchs in Zutphen.

Arbeit

In ihrer Dissertation von 1990 Opfer und Heldentum. Die mentale Welt einer kommunistischen Frauenorganisation in den Nachkriegsniederlanden, 1946-1976Withuis entwickelte die Arbeitsweise, die zu ihrem Markenzeichen werden sollte: einen literarischen Stil, eine Kombination soziologischer, psychologischer und historischer Gesichtspunkte, ein Auge für mentale Motivationen einerseits und einen politisch-historischen Kontext andererseits, die Verwendung von beidem mündliche Quellen und Archivmaterial. Mit ihren Enthüllungen – in ihrer Dissertation und späteren Veröffentlichungen – über die Vergewaltigung von KZ-Häftlingen Ravensbrück von Soldaten der rote Armee, ihre Befreier, zog sich Withuis das Unverständnis der kommunistischen Basis zu. Zumal sie selbst aus einer CPNUmwelt wurde ihre Arbeit als Müllverschmutzung verstanden.

Nach dem Opfer und Heldentum Withuis konzentrierte sich auf die Folgen der Zweiter Weltkrieg. Als Forscherin am NIOD hat sie zahlreiche Bücher und Artikel veröffentlicht, von denen mehrere ausgezeichnet wurden. erschien 2002 Anerkennung. Vom Kriegstrauma zur Klagekultur. erschien 2005 Nach dem Lager. Freundschaft und politischer Kampf, über das Nachkriegsvermögen niederländischer Überlebender u.a. Auschwitz, Buchenwald, Dachau und Natzweiler. Und 2008 wurde eine Biografie eines dieser Überlebenden veröffentlicht Pim Boellaard.

2007 schrieb Withuis auf Einladung des Innenministeriums einen Aufsatz über den muslimischen Terrorismus: „Sexe en sect“.[3][4] Ihre hierin zum Ausdruck gebrachten kritischen Ansichten zum Islam riefen Kontroversen hervor.

Withuis hat eine Biografie über Königin/Prinzessin Juliana geschrieben, die im März 2014 als Vorabveröffentlichung veröffentlicht wurde Julianas vergessener Krieg erschienen, in der sie zeigt, dass Juliana während des Krieges sicherlich nicht nur ihre Kinder großgezogen hat, sondern auch zahlreiche Vorträge für die Sache der Alliierten gehalten hat.Im Oktober 2016 erschien die aktuelle Biografie unter dem Titel Juliane. Königin in einer Männerwelt. Dies wurde allgemein gelobt, aber es stellte sich heraus, dass ihre Ehe mit Prinz Bernhard noch schlimmer war, als man schon dachte. Prinzessin Irene war die einzige aus der königlichen Familie, die sich öffentlich äußerte und erklärte, dass sie zutiefst verletzt sei und dass sie das Gefühl habe, dass zu viel auf eine Weise interpretiert wird, die nicht mit ihrer eigenen Erfahrung und Erinnerung vereinbar ist[5].

Das Buch kam 2018 Rätselvater von. Darin beschreibt Withuis das Leben ihres Vaters, Schachspielers/Organisators und Kommunisten Beere Withuisund wie sich die Erziehung auf das Leben der Kinder ausgewirkt hat.

Im 2017 liebte Whitehuis de Bill Minco-Vortrag.

Auf 7. Dezember 2018 hielt sie unter dem Titel Es lebe das Leben. Über Freiheit und die Biografie der 47 Wohnungsvorlesung in dem Peterskirche im Führen. Co-Referent war Elisabeth Leijnse.

Ende 2019 wurde bekannt, dass sie an der Biografie der niederländischen Künstlerin arbeitet Jeanne Bieruma Oosting. Die Publikation wird voraussichtlich im Frühjahr 2022 im Verlag erscheinen Die fleißige Biene.

Preise

Literaturverzeichnis

  • Opfer und Heldentum. Die mentale Welt einer kommunistischen Frauenorganisation in den Nachkriegsniederlanden, 1946-1976, Baum, Amsterdam 1990
  • Das Kleid des Kosmonauten. Über Politik, Kultur und Psyche, Boom, Amsterdam 1995
  • Anerkennung. Vom Kriegstrauma zur Klagekultur, Die fleißige Biene, Amsterdam 2002
  • Nach dem Lager. Freundschaft und politischer Kampf, Die fleißige Biene, Amsterdam 2005
  • Die Frau als Person, Die fleißige Biene, Amsterdam 2007
  • Sei männlich, sei stark. Pim Boellaard 1903-2001. Das Leben eines Widerstandshelden, Die fleißige Biene, Amsterdam 2008
  • Die Politik des Kriegstraumas. Die Folgen des Zweiten Weltkriegs in elf europäischen Ländern Jolande Withuis, Annet Mooij (Hrsg.), Aksant, Amsterdam/Transaction, Somerset 2010
  • Julianas vergessener Krieg, Die fleißige Biene, Amsterdam 2014
  • Juliane. Königin in einer Männerwelt, Die fleißige Biene, Amsterdam 2016
  • Der Krieg meines Vaters. Tracksuche in Brummen, Die Ziegenpresse, Brummen 2017
  • Mystery Father - Kind im Kalten Krieg. Amsterdam, The Busy Bij, 2018. ISBN 978 94 031 0600 7
  • Lebe das Leben. Über Freiheit und die Biographie. Amsterdam, EW Publishers, 2018 ISBN 9789463480611

Externe Links