WikiDer > IL-1β
Interleukin-1 Beta | ||||
| Identifizierung | ||||
| Symbole | IL1B IL-1; IL1F2; IL1-BETA | |||
| Externe Kennungen | ||||
| UniProt | P01584 | |||
| OMIM | 147720 | |||
| Eingangshalle | 3553 | |||
| RefSeq | NG_008851 | |||
| Genomdaten | ||||
| Ort | CH. 2q14 | |||
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Interleukin-1 Beta (IL-1β), auch bekannt als katabol, ist ein Zytokin die zusammen mit unter anderem Interleukin-1 alpha (IL-1α) und IL-1-Rezeptor-Antagonist (IL-1RA) bildet die Interleukin-1-Familie. Dieses Zytokin findet sich in Fruchtwasser und ist ein wichtiger Akteur in Entzündung.
Synthese
IL-1β ist ein Produkt der IL1B gen, mit as chromosomalOrt 2q14. Zunächst erfolgt die Synthese aus einem inaktiven 31kDa Vorläufer Protein, das dann durch a ChymotrypsinEnzym wird in das aktive 18 kDa IL-1β umgewandelt.[1] Das Protein ist hochkonserviert und kommt unter anderem in der Schimpanse, Kuh, Wolf und Hähnchen.[2]
Funktion
In Bezug auf die physiologischen Eigenschaften ist IL-1β stark mit IL-1α und verwandt Tumornekrosefaktor α (TNFα). Obwohl TNF-α Apoptose kann induzieren KrebszellenIL-1 hat diese Wirkung normalerweise nicht. IL-1 ist ein primäres inflammatorisches Zytokin, das hauptsächlich von Monozyten und Makrophagen erfolgt als Reaktion auf Viren, Immunkomplexe, mikrobielle Produkte und andere Zytokine, wie z IL-2 und IFNγ.[3]
Bei der Sekretion kann IL-1 an ein Heterodimer des Interleukin-1-Rezeptors (IL-1R) und des Co-Rezeptor-IL-1-Akzessorproteins (IL-1RAP) binden. Die Signalübertragung aktiviert dann unter anderem die TranskriptionsfaktorNF-κB (Nuklearfaktor 'Kappa-Light-Chain-Enhancer' oder aktivierte B-Zellen), Mitogen-aktivierte Kinasen (MAPKs) und Proteinkinase B (PKB oder Akt). Darüber hinaus wird die Sekretion anderer Zytokine induziert, einschließlich IL-2, IL-6, IL-8 und IFNβ.[3] Es gibt auch eine Sekretion von hämatopoetischen Wachstumsfaktoren die für die Herstellung von . wichtig sind Leukozyten von Stammzellen, wie Granulozyten-Makrophagen-Kolonie-stimulierender Faktor (GM-CSF) und Granulozytenkolonie-stimulierender Faktor (G-CSF).[4][5]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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