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Ilja Masjkov
Maschkow, by Boris Grigorjeva

Ilya Ivanovich Mashkov (Russisch: ванович ашков) (Michailowka, Oblast Wolgograd, 29. Juli1881 - Moskau, 20. März1944) war ein Russisch Maler. Er zählt zu den Post-Impressionismus und war Teil der russischen Künstlervereinigung 'Diamantenbauer“ (Russisch: Бубновый Валет).

Leben

Mashkov wurde in einer Bauernfamilie in der geboren Don-Bereich. 1900 zog er nach Moskau und studierte dort an der „Schule für Malerei, Bildhauerei und Architektur“ bei Lehrern wie Apollinari Vasnetsov, Konstantin Korovin und Valentin Serov. 1909 wurde er jedoch wegen „künstlerischer Freigeistigkeit“ von der Schule verwiesen.

Mashkov war Mitglied der innovativen russischen Künstlervereinigung 'Mir Iskoesstva“ („World of Art“) und Mitbegründer von „Ruiten Boer“. Von seiner Studienzeit bis Anfang der zwanziger Jahre reiste er viel, oft nach Westeuropa (wo er oft ausstellte), aber auch nach Truthahn und Ägypten. Er besuchte auch weiterhin regelmäßig sein Heimatdorf.

In Moskau betrieb Mashkov ab 1905 von seinem Atelier aus eine eigene Schule. Ab den 1920er Jahren unterrichtete er an einer 'svomas' (ein SowjetischKunstunterricht). Er war unter anderem der Lehrer von Vera Rockline und Pavel Petrovich Sokolov Skalja auf. Er starb 1944 im Alter von 62 Jahren.

Arbeit

Mashkovs Werk zeichnet sich durch seine leuchtende Farbgebung aus. Er malte im postimpressionistischen Stil, den er durch seine Lehrer Serov und Korovin kennengelernt hatte. Seine Themenwahl war äußerst vielfältig; er schuf Landschaften, Porträts, Stillleben, aber oft auch Studien typisch russischer Volkstypen.Viele seiner Gemälde sind im Moskauer Museum für Moderne Kunst, dem Russischen Museum in St. Petersburg, das Wolgograd-Museum und die Nationalgalerie Armeniens.

Von März 2013 bis August 2013 waren die Arbeiten von Mashkov im Bonnefantenmuseum zu Maastricht, während der Ausstellung 'Russland im Bonnefantenmuseum'.

Im Juni 2013, a Stillleben mit Früchten von ihm für knapp 5,6 Millionen Euro versteigert.[1]

Galerie

Literatur

  • I.S. bolotina: Ilja Mashkov. Sovetskii Chudozhnik, Moskau, 1977

Externe Links

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