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Impingementsyndroom
Das Schulterdach besteht aus dem Schulterdach, das Coracoid-Prozess und das zwischen ihnen gespannte Ligamentum coracoacromiacum. Beim Impingement werden die Schleimbeutel- und Supraspinatussehne unter dem Schulterdach eingeklemmt.

Es Impingement-Syndrom der Schulter ist ein Zustand, bei dem der Raum unter dem Schulterdach (der sogenannte Subakromialraum) für hier befindliche Strukturen zu klein ist. Dieses Schulterdach besteht aus zwei knöchernen Fortsätzen der Schulterblatt; es Schulterdach und der Coracoid-Prozess. Zwischen den beiden ist es ligamentum coracoacromiacum Tempus. Beide Schleimbeutel (Bursa subacromiodeltoidea) als Sehne des Supraspinatus-Muskel kann sich im kopf verfangen Oberarm (lat: caput humeri) und die Unterseite des Schulterblatt (lat: Schulterblatt). Diese Einklemmung kann Schleimbeutel und Sehne reizen und entzünden was jeweils ergibt Schleimbeutelentzündung und Sehnenentzündung. Die ständige Reibung dieser Strukturen, wie sie bei bestimmten Sportarten und Aktivitäten entsteht, kann auch zum Impingement-Syndrom führen.

Layout

  • Internes Impingement: Im Glenohumeralgelenk (Schulter)
  • Externes Impingement: Im Subakromialraum (Sehne der Rotatorenmanschettenmuskulatur und Schleimbeutel im Subakromialraum). Externes Impingement kann in primäres und sekundäres Impingement unterteilt werden. Primär ist das ständige Vorhandensein von Impingement z Schulterdach. Sekundär, auch „funktionelle“ Klemmung genannt, bei der die Ursache nicht im Subakromialraum liegt, aber dort eine Wirkung hat.