WikiDer > Im Notfall

EIS (Abkürzung für Im Notfall) ist ein in 2005 initiierte Initiative zur Förderung der Eigentümer von a initiated Mobiltelefon Telefonnummern (und Adressen) in ihrem Telefonbuch unter dem Namen ICE zu speichern, die Retter bei einem Unfall des Besitzers sofort anrufen können Dadurch wird verhindert, dass Rettungskräfte wertvolle Zeit mit der Identifizierung von Opfern verschwenden, den Ansprechpartner finden, wenn jemand schwer verletzt ist und nicht mit dem Opfer kommunizieren kann, oder wichtige medizinische Informationen erhalten. Wenn jemand mehr als eine Person kontaktieren möchte, kann er mehrere ICE-Nummern in das Gerät eingeben. Hierfür können Codes wie ICE1, ICE2, ICE3 verwendet werden.
Die Initiative läuft Großbritannien begann und hat sich auf mehrere Länder ausgebreitet, darunter die Niederlande. In den Niederlanden gibt es noch keine offizielle Regierungskampagne. Doch durch Organisationen wie die Rotes Kreuz appellierte an Menschen auf der ganzen Welt. Die Idee wurde auch von der damaligen aufgegriffen Nationale Polizeikräfte unterstützt.[1]
In Flandern fordert das flämische Parlament die flämische Regierung seit Januar 2007 auf, Initiativen zur Förderung der allgemeinen Verwendung einer ICE-Nummer zu ergreifen. Am 8. Januar antwortete der Minister Herren dass eine groß angelegte Kampagne - in den wenigen Monaten, die dem Gesetzgeber damals noch blieben - mangels Ressourcen und Vorbereitungszeit nicht mehr organisiert werden konnte.[2]

Im Mai 2011 wurde bekannt, dass die niederländischen Rettungsdienste ICE-Nummern nicht oder kaum nutzen.[3]
Globaler Standard
Da nicht jeder auf der Welt römische Buchstaben lesen kann, ist die ITU einen globalen Standard angenommen. Dieser Standard, der die ITU-T-Empfehlung E.123 ergänzt, empfiehlt die Verwendung von arabischen Ziffern für die Eingabe wichtiger Telefonnummern (und Adressen) in das Telefonbuch des Telefonapparats. Das empfohlene Format ist 0nxxx, wobei n eine Zahl zwischen 1 und 9 ist und xxxx eine detailliertere Beschreibung in einer beliebigen Sprache oder Schrift ist (z. B. "Annie" oder "Frau"). Mögliche Kontakte im Telefonbuch könnten also 01Mutter, 02Linda, 03Kees usw. sein.
Der Ursprung dieser Idee kam von Sanitäter Bob Brotchie, der sich dies 2004 ausgedacht hat, um Rettungskräften zu helfen, die richtigen Leute schneller zu erreichen. 2005 wurde diese Idee weltweit bekannt.[4]
Externe Links
- (und) Empfehlung E.123, Internationale Fernmeldeunion
- (und) Der ITU-Standard ermöglicht es Rettungskräften, die nächsten Angehörigen eines Opfers zu identifizieren, ITU-T-Newslog, 20. Mai 2008
- Ansprechpartner im Handy hilft Rettungskräften, NU.nl, 15. Januar 2007
- (und) 'ICE'-Handyplan würde Rettern helfen, Die Washington Post, 18. Juli 2005
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|