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In nomine Domini
Papst Nikolaus II

Im Namen Dominic (Latein vor dem Im Namen des Herrn) war ein päpstliche Bulle, ausgegeben am 13. April1059 durch Papst Nikolaus II, die festgestellt hat, dass Kardinalbischöfe die einzigen Wähler waren für die Wahl eines neuen Papstes, woraufhin die Erlaubnis der Kardinalpriester, Kardinal-Diakone, das Laien und der Kaiser der Heiliges Römisches Reich.

Anlass für die Revision der Papstwahl war der Streit um das Pontifikat, der nach dem Tod von Papst Stephan IX. (X).[1] Auf Empfehlung der Grafen von Tusculum war mal Benedikt X gewählt, aber weder von den Kardinälen noch von anderen anerkannt Kaiserin Agnes.

Schwerpunkte des Studiums waren:

  • Kardinalbischöfe bestätigen Kandidatur für neuen Papst pop
  • die Wahl des Papstes muss in Rom erfolgen, sofern dies nicht durch Krieg oder Unruhen unmöglich gemacht wird.
  • der Auserwählte ist ab dem Zeitpunkt seiner Wahl offiziell der neue Pontifex; eine Krönung dafür ist nicht nötig
  • jede gewählte Person, ohne Beteiligung der Kardinalbischöfe und daher als ungerecht gewählt angesehen (in der Geschichte bekannt als a Gegenpapst), sollte als die Antichrist und Zerstörer des Christentums. Für Sympathisanten davon Gegenpapst empfindliche Strafen würden verhängt. Exkommunikation)[2]

Die Bulle legte den Grundstein für die hierarchische Stellung innerhalb der Kirche der Kardinäle, insbesondere in der Zeit der Sede Urlaub.

Von 1084 das Wahlkollegium wurde nach dem Konflikt mit den Kardinälen auf alle Kardinäle ausgeweitet Papst Gregor VII wer ausgewiesen wurde und für wen die Gegenpapst Clemens III wurde auf Drängen des Königs ernannt Heinrich IV von dem Heiliges Römisches Reich.