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Indus-Waterverdrag
Indus und Nebenflüsse

Es Indus-Wasser-Vertrag ist ein Vertrag zwischen Indien und Pakistan über die Verteilung der Nutzungsrechte für die Industrie und sie Nebenflüsse.

Der Vertrag wurde durch die Vermittlung der Weltbank (dann ist die IBRD), wurde am 19. September 1960 unterzeichnet[1], und am 12. Januar 1961 ratifiziert.[2]

Im Rahmen des Vertrags wird Pakistan die Kontrolle über die drei westlichen Flüsse Indus, Jhelum und chenab, während Indien die Kontrolle über die drei östlichen Flüsse übernimmt, beas, das Ravi, und der sutlej.

Der Oberlauf der Pakistan zugeordneten Flüsse fließt jedoch zunächst durch Indien, das laut Vertrag das Recht hat, einen Teil des Wassers aus diesen Flüssen zu nutzen. Dies hat zwar in der Vergangenheit zu Streitigkeiten geführt[2], die Konvention gilt weithin als eine der erfolgreichsten internationalen Wasserkonventionen[3][4], obwohl diese Meinung in Indien nicht allgemein akzeptiert wird[5] und in Pakistan[6] geteilt. Darüber hinaus stehen die aktuellen Turbulenzen zwischen den beiden Ländern einer Vertragsanpassung insbesondere im Hinblick auf Klimawandel[7],

Externe Links

Vertragsseite, Außenministerium, Indien