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einsinken oder kurz Klang ist der Prozess der Volumenreduktion von Boden durch Austrocknung oder zurückziehen von Grundwasser. Klirren kann zum Beispiel entstehen bei arise Drainage in einem Polder.

Durch die Abnahme der Wassermenge schrumpft der Boden, quillt aber wieder auf, wenn er wieder nass wird. Ein Teil dieser Verriegelung ist jedoch irreversibel. Dies geschieht hauptsächlich in Torfboden die zu etwa 15 % aus abgestorbenem Pflanzenmaterial und der Rest größtenteils aus Wasser besteht, aber auch Tonerde schrumpft. Bei Torf wird dies dadurch verstärkt, dass das abgestorbene Pflanzenmaterial mit Sauerstoff aus der Luft, wonach Bakterien dieses Material freisetzen können oxidieren, der Torf über dem Grundwasserspiegel verschwindet und die unten fällt. Tatsächlich verbrennt die Oxidation den Torf, aber sehr langsam.[1] Durch die Besiedlung ist der Torfboden für den Getreideanbau nicht mehr nutzbar und kann nur noch als Weide oder zum Hanfanbau genutzt werden.[1] Als Lösung kann es Polder seinNiveau abgesenkt werden, dies führt jedoch zu einer zusätzlichen Oxidation, die dazu führt, dass der Wasserspiegel wieder gesenkt werden soll. Letztlich kann so eine Torffläche so weit absinken, dass salzhaltige versickern wird ein Problem.

Siehe auch