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Einnahme von Doesburg | ||||
| Teil von dem Achtzigjähriger Krieg | ||||
Doesburg, um 1560 von Jacob van Deventer | ||||
| Datum | 25. Mai 1572 | |||
| Ort | Doesburg, Gelderland | |||
| Ergebnis | Doesburg wird von den Geuzen besetzt. | |||
| Konfliktparteien | ||||
| Führer und Kommandanten | ||||
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| Truppenstärke | ||||
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Das Einnahme von Doesburg im 1572 war eine Einnahme der Stadt Doesburg, durch eine Bettlerarmee geführt von Willem van den Bergh und Bernhard von Merode, zum Zeitpunkt der Achtzigjähriger Krieg. Geuzen geführt von Willem IV van den Bergh vom 25. Mai bis Oktober. Die Belagerung war Teil von Oranges zweite Invasion, die Offensive von Wilhelm von Oranien gegen die Spanier.
Geschichte
Anzahl Willem van den Bergh, Schwager des Prinz von Orange, hatte in Wesel eine Armee von 5.000 bis 6.000 Mann. Anfang Juni fiel die Zählung aus Kreis Zutphen drinnen, wo er seine Hauptstreitmacht in Elten gelagert hatte. Von dort aus zogen kleinere Armeen in die Städte der Grafschaft auf.[1] Bernard van Merode beansprucht Doesburg für die Geuzen. Der Magistrat und einige Stellvertreter, bestehend aus einer Delegation von vier Personen, gingen dann zum Gericht von Gelre im Arnheim fragen, wie sie sich dazu verhalten sollen. Bevor sie mit der Antwort zurückkehrten, hatten die Geuzen die Stadt bereits erobert und geplündert.[2]
Während der Abwesenheit der Delegation am Hof von Gelre war es zu Lande und zu Wasser mit Booten (ein großes Boot, zwei Lastkähne, zwei Lastkähne)[1]) erschien ein Teil des gräflichen Heeres und eroberte die Stadt. Die Geuzen-Armee setzte dann von Doesburg aus in Richtung Zutphen (Einnahme von Zutphen). Auf dem Weg kamen sie vorbei Steingut an Land rund ums Haus Oldenhaven oder Oldenhoven das noch drin zu plündern Richteramt Doesburg legen. Sie hatten es auch versucht Arnheim jedoch wurden alle Angriffe dort erfolgreich abgewehrt.[3]
Nachwirkungen
Alle Kirchen, Klöster und Pfarrhäuser waren geplündert. Der Klerus war aus der Stadt geflohen. Ihre Ernte und sogar das Holz der Ländereien hatten die Geuzen mitgenommen. Im Oktober verließen die Geuzen die Stadt wegen der Ankunft von Gilles van Berlaymont mit einer großen spanischen Armee und ihren sogenannten "schwarzen Reitern". Danach wurde eine starke Garnison in der Stadt unter dem Kommando von Colonel . aufgestellt Johannes von Mendoza, ein Spanier. Es wurde mit schwerer Hand regiert bis zum Jahr 1576 wie die stadt Zustände genommen wird.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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