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Unter Harderwijk | ||||
| Teil von dem Achtzigjähriger Krieg | ||||
Harderwijk, um 1560 von Jacob van Deventer | ||||
| Datum | 4. Juli 1572 | |||
| Ort | Harderwijk, Gelre, Niederlande | |||
| Ergebnis | Harderwijk wird von den Geuzen besetzt. | |||
| Konfliktparteien | ||||
| Führer und Kommandanten | ||||
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| Truppenstärke | ||||
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Das Unter Harderwijk im 1572 war eine Einnahme der Stadt Harderwijk, durch eine Bettlerarmee geführt von Willem van den Bergh während der Achtzigjähriger Krieg. Die Belagerung war Teil von Oranges zweite Invasion vom 25. Mai bis Oktober die Offensive von Wilhelm von Oranien gegen die Spanische Armee geführt von Alva.
Anlauf
In der Stadt war Frederik van Zuylen van Nyeveld vorhanden, der Drost davon Viertel Veluwe. Es schien genügend Schießpulver, Artillerie und Vorräte zu geben, jedoch gab es nur eine kleine Garnison, um die Stadt gegen Angriffe von außen zu verteidigen. Innerhalb der Stadt war a Unternehmen (100-150 Mann) Soldaten stationiert, angeführt von Pfadfindermeister Pieter van Remunde.
Einnahme
Die Geuzen traf am 4. Juli in Harderwijk ein. Sie platzierten die Waffen und feuerten Tor zerbrochen, gelang es ihnen, ein weiteres Tor in Brand zu setzen. Es gab wenig Widerstand aus der Stadt, die Geuzen schafften es, die Stadt innerhalb von drei Stunden einzunehmen. Lord Frederik marschierte mit einer Fahne auf die Burg, Pfadfindermeister Pieter war mit dem Rest des Eintretenden weitergezogen Elburg, um es für den Wilhelm von Oranien zu beanspruchen. Die Einwohner von Elburg kamen, um die Schlüssel ihrer Stadt nach Harderwijk zu bringen. Inzwischen leistete auch die Verteidigung der Burg wenig Widerstand, was ebenfalls in drei Stunden erledigt war. Die Besatzung wurde eingesperrt. Hopman Broekhuizen ging mit einer Kompanie nach Elburg, der Rest ging weiter nach Kampen.
Nachwirkungen
Die Soldaten fingen jedoch an zu murren, sie wollten zurück zu Zutphen weil sie ihren Sold erhalten wollten, bevor sie weiterkämpften. Bisher hatten die Soldaten nur laufendes Geld, Waffen, in Werth für die Offiziere wurde ein Taler pro Person bezahlt, für die Fußsoldaten ein halber Taler. Lebensmittel waren knapp geworden, die Soldaten hatten von der Zivilbevölkerung gelebt, aber sie konnten nicht mehr für das Nötigste sorgen. Willem van den Bergh beschlossen, Razzien zu unternehmen. Irgendwann Mitte Juli wurde von Zutphen aus ein Überfall unternommen, diesmal in Twente. Goor und andere Orte mussten dafür bezahlen. Am 17. Juli, Oldenzaal genommen. Die Razzia brachte 500 Taler ein, die von der Antoniuskloster im Albergen, die sie am 14. Juli mit Feuer drohten.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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