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Innogy
innogy
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GroßaktionäreÄON
Einrichtung2008
HauptquartierEssen, Deutschland
Angestellte42.904 (in VZÄ, 2018)
Produkteerneuerbare Energie
Einnahmen/Jahr37,0 Mrd. € (2018)[1]
profitieren/Jahr–0,65 Mrd. € (2018)[1]
Marktkapitalisierung22,4 Milliarden €
(31. Dezember 2018)
Portal  Portalsymbol  Wirtschaft

Innogy war ein Deutsche Energieunternehmen und war Teil von RWE.[2] Im September 2019 wurde die Mehrheitsbeteiligung an einen Branchenkollegen übertragen ÄON und im Juni 2020 war E.ON alleiniger Aktionär. Anschließend wurden die Aktivitäten von Innogy auf die E.ON-Geschäftseinheiten aufgeteilt.

Aktivitäten

Innogy wurde 2008 gegründet. Sie war als Bau- und Betreiber nachhaltiger Kraftwerke, hauptsächlich basierend auf Windenergie, Wasserkraft und Bioenergie. Ende 2016 hatte es eine installierte Kapazität von 3,7 Gigawatt, genug, um drei Millionen Haushalte mit Elektrizität bereitstellen.[3] Es hatte 23 Millionen Kunden in 11 europäischen Ländern, die es Erdgas und Strom geliefert.[3] Die wichtigsten Länder, in denen Innogy aktiv war, waren Deutschland, es Vereinigtes Königreich, Die Niederlande, Belgien und verschiedene Länder in Osteuropa. Innogy war in den Niederlanden und Belgien mit Essent.[4][5]

Ergebnisse

Innogy erzielte einen Jahresumsatz von rund 40 Milliarden Euro, wovon der weitaus größte Teil aus der Verteilung von Strom und Erdgas stammt. Die Erzeugung von nachhaltigem Strom leistet einen relativ geringen Beitrag zum Umsatz. Innogy wurde im April 2016 gegründet, hat aber in seinem ersten Geschäftsbericht auch einige Ergebnisse aufgenommen, als hätte es das Unternehmen bereits 2013 gegeben.

Jahr[6]EinnahmenNettoergebnisStipendienwertAnzahl der Angestellten
201348.589 Mio. €664 Millionen €--
201445.681 Mio. €1467 Millionen €--
201545.568 Mio. €1613 Millionen €-40.160
201643.611 Mio. €1.513 Millionen €18,3 Milliarden €40.636
201743.139 Mio. €778 Millionen €18,2 Milliarden €42.393
201836.984 Mio. €–653 Mio. €[7]22,4 Milliarden €42.904

Börsengang

Am 7. Oktober 2016 erhielt Innogy eine eigene Börsennotierung in Deutschland. Die Aktien wurden 2016 zu einem Preis von je 36 Euro platziert. Seit Dezember 2016 ist es Teil der 2016 MDAX-Bestandsliste. RWE ist größter Aktionär und hält rund 76,8 % der Anteile an Innogy.[3]

Im März 2018 wurde eine grundsätzliche Einigung zwischen ÄON und RWE auf Innogy. E.ON übernimmt die 76,8%ige Beteiligung an innogy von RWE und macht ein Angebot für die restlichen börsennotierten Aktien.[8] Innogy wird aufgeteilt, wobei E.ON die Verbraucher- und Netzsparte und die erneuerbare Energiesparte an RWE geht.[8] Nach der Transaktion wird sich E.ON auf Energienetze und die Energieversorgung der Verbraucher konzentrieren. RWE setzt auf Energieerzeugung.[8]

Am 19. September 2019 hat RWE die Anteile von innogy an E.ON übertragen.[9] Darüber hinaus hat E.ON Aktien von anderen Aktionären erworben und damit mehr als 90 % der Innogy-Aktien erworben. Für alle anderen Aktien hat E.ON ein letztes Angebot abgegeben und war im Juni 2020 alleiniger Aktionär.[10] Die Börsennotierung wurde beendet und die Aktivitäten von Innogy anschließend auf die verschiedenen Geschäftsbereiche von E.ON aufgeteilt.

Tochtergesellschaften

Deutschland

  • enviaM Mitteldeutsche Energie AG
  • Lechwerke
  • Suwag Energie
  • VSE AG

im Ausland

  • RWE Hrvatska (Kroatien)
  • Essent (Niederlande)
  • Energy Direct (Niederlande)
  • Essent (Belgien)
  • Kelag (Österreich)
  • innogy Česká republika (Tschechische Republik)
  • ELMÜ/EMASZ (Ungarn)
  • innogy Polska (Polen)
  • RWE Energy (Rumänien)
  • innogy (Slowakei)
  • RWE Ljubljana (Slowenien)
  • innogy (Großbritannien)
  • npower (Großbritannien)

andere Teile

  • Innogy Consulting GmbH
  • Innogy Gasspeicher NWE GmbH
  • RWE IT GmbH
  • wir s
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