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Input-outputtabel

Das Eingabe-Ausgabe-Tabelle (IO-Tabelle) ist a Matrix wo die Werte von Waren- und Leistungsflüsse in einem Wirtschaft werden angezeigt. Die Tabelle besteht aus vier Untermatrizen: Vorleistungen, Primärinput, Endoutput und Primärinput sowie Endoutput. Die Submatrix der Zwischenlieferungen ist im mathematische Ökonomie mit dem Brief ein angezeigt und die letzten Lieferungen mit Ja.

Die Matrix der Zwischenlieferungen ist quadratisch und besteht aus Zeilen und Spalten von Business Classes. Eine kleine Tabelle enthält etwa 30 Business Classes, eine mittlere etwa 60, während detaillierte Studien sogar mit etwa 500 Business Classes arbeiten. Weltweit wird die Einteilung in Business Classes von den Vereinten Nationen koordiniert, sodass Tabellen aus verschiedenen Ländern mehr oder weniger miteinander verglichen werden können.

Die Idee zu einer solchen Matrix entstand um 1925 von Wassily Leontief. Später hat der Ökonom Richard Stone trugen viel zur Methodik zur Konstruktion einer solchen Matrix bei. Die Matrix Zwischenlieferungen ein spielt eine wichtige Rolle in der sogenannten Input-Output-Analyse, die eine wichtige Rolle bei der Beschreibung vieler spielt makroökonomisch Phänomene, Planungsökonomien und Umweltstudien.

In den Niederlanden wurde die Erstellung von Input-Output-Tabellen eingeführt von Jan Tinbergen, wer war damals bei der Zentrales Amt für Statistik arbeitete. Heute spielt die Zusammensetzung der Input-Output-Tabelle eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung der brutto und der Nettosozialprodukt aus den Niederlanden. Die niederländische Input-Output-Tabelle wird jährlich im Rahmen der Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen Herausgegeben vom Statistischen Zentralamt. In dieser Veröffentlichung werden die Definitionen der verschiedenen Teile ausführlich beschrieben.[1]