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Integrationskurs

Das Integrationskurs ist ein Typ Integrationskurs mit dem Ziel, Deutsch- und Deutschkenntnisse für Ausländer in Deutschland zu erwerben.

All dies laut Gesetz/Verordnung: Verordnung über die Durchführung von Integrationskursen für Ausländer und Spätaussiedler (Integrationskursverordnung – IntV).

Der Integrationskurs wurde 2005 nach dem Gesetz gegründet Zuwanderungsgesetz gemäß § 44a Abs. 1 lit. 1 Nr. 2 davon Aufenthaltsgesetz Dieser 645-Stunden-Kurs muss absolviert werden. Dies geschieht häufig, wenn man arbeitslos ist oder eine Ausbildung absolviert und innerhalb von 2 Monaten nach seiner Einreise nach Deutschland noch keinen Sprachtest bestanden hat. Normalerweise geht es hier um Hausfrauen.[Quelle?]

Der Kurs

Ein Integrationskurs besteht aus zwei Teilen: einem Sprachkurs und einem Orientierungskurs. Neben dem allgemeinen Integrationskurs gibt es spezielle Kurse für spezielle Zielgruppen.

Der Sprachkurs führt zu Kenntnissen der deutschen Sprache bis zum Niveau B1 der deutschen Sprache in 600 Stunden gemeinsamer europäischer Referenzrahmen. Dieser Kurs schließt idealerweise mit dem Deutsch-Test für Zuwanderer, ein Sprachtest für Menschen, die nach Deutschland gekommen sind.

In 45 zusätzlichen Stunden lernen die Teilnehmer etwas über die deutsche Sprache (Geschichte, Gesellschaft, Kultur, etc.), um ihnen das Leben ein wenig zu erleichtern, damit sie die Grundregeln der Gesellschaft lernen. Dieses abschließende siebte Modul wird das Orientierungskurs erwähnt.

Spezielle Kurse

  • Integrationskurs mit Alphabetisierung
  • Integrationskurs für Frauen
  • Integrationskurs für Senioren
  • Integrationskurs für junge Erwachsene
  • Ein Aufbaukurs
  • Ein Intensivkurs

Orientierungskurs

Der Orientierungskurs schließt an den Sprachkurs an und umfasst 45 Unterrichtsstunden. Es Lehrplan für den Orientierungskurs in entwickelt von der BAMF.

Sprachkurs

Im Rahmen des allgemeinen Integrationskurses umfasst der Sprachkurs 600 Stunden. Ziel ist es, dass sich die Teilnehmenden danach in der deutschen Sprache ausdrücken können (sprachliche Handlungsfähigkeit) und so die Integration von Migranten im Sinne der gesellschaftlichen Teilhabe und Chancengleichheit fördern.

Ziel ist es, dass der Teilnehmer am Ende des Kurses über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache verfügt, um den Alltag selbstständig bewältigen zu können und sich entsprechend seinem Alter und Bildungsstand gut unterhalten und schriftlich äußern kann, nach Niveau B1 des gemeinsamer europäischer Referenzrahmen.

Den Abschluss des Sprachkurses bildet die Deutsch-Test für Zuwanderer (DTZ).

Rahmenlehrplan für die Integrationskurse / Deutsch als Fremdsprache

Im Rahmenlehrplan für die Integrationskurse / Deutsch als Fremdsprache sind die Lernziele und die Lerninhalte des Sprachkurses. Es bildet den Rahmen für die verschiedenen Kurse und gibt an, wie sie durchgeführt werden sollen. Dies ist mit dem Abschlusstest verbunden.

Entwicklung

Durch das Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes zum 1. Januar 2005 ist die Bundesdienst für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Jahr 2006 die Goethe-Institut beauftragt, ein Curriculum für die Integrationskurs. Das war 2007 fertig.

Deutsch-Test für Zuwanderer (DTZ)

Denn das Rahmencurriculum ist die Grundlage für die Gestaltung des Sprechkurses der Integrationskurs, ist auch der letzte Test, der dafür ausgelegt ist. Daher im Deutsch-Test für Zuwanderer keine Fähigkeiten geprüft, die nicht im Rahmenlehrplan enthalten sind. Kenntnisse der deutschen Kultur und Geschichte, interkulturelle und strategische Fähigkeiten werden implizit getestet.

Finanzierung

Die Kurskosten werden von der Bundesamt für Migration und Füchtlinge (BAMF). Die Teilnehmer müssen ebenfalls 1 Euro pro Stunde bezahlen, sofern sie keine Befreiung haben, weil sie durch die eine oder andere Sozialregelung abgedeckt sind.Die Teilnahme und die Kosten sind für die verschiedenen Gruppen unterschiedlich geregelt. Es wird unterschieden zwischen Ausländern mit a Aufenthaltsgenehmigung für ab 2005 deutsche Staatsangehörige, EU-Bürger und sogenannte Spataussiedler.

Auch im Hinblick auf die Finanzierung ist die Organisation des Studiengangs wichtig: Die Ausbilder, also die vom BAMF zugelassenen Sprachinstitute und sonstigen Bildungseinrichtungen, haben es schwer, diesen Studiengang für die Wirtschaft anzubieten; das ganze geht wirklich nur bei ca. 20 teilnehmern und das ist auch die maximale teilnehmerzahl. Diese Höchstzahl wird oft nicht erreicht, was zu geringeren Löhnen für die Lehrer führt.

Ergebnisse

Seit dem 1. Januar 2006 werden diese Kurse daraufhin evaluiert, ob die gewünschten Ergebnisse erzielt werden und ob die Organisation effektivfunktional einwandfrei).Die Zahlen des Bundesamtes für Migration zeigen, dass rund 42 Prozent bestehen: Von den 100 registrierten Teilnehmern bestehen also 42 erfolgreich die Zertifikat Deutsch, dass nach Goethe-Institut ist der Nachweis von Grundkenntnissen der deutschen Sprache und gilt als Mindestvoraussetzung für eine Tätigkeit in Deutschland.

Literatur

  • Buhlmann, Rosemarie et aliae (2007): Rahmencurriculum für Integrationskurse. Deutsch als Zweitsprache. hg. v. Goethe-Institut. Online Lackierleiste unter http://www.goethe.de/lhr/prj/daz/pro/Rahmencurriculum_online_final_Version5.pdf, zuletzt geprüft am 3. Februar 2012.
  • Bundesministerium der Justiz (Hg.) (2004): Verordnung über die Durchführung von Integrationskursen für Ausländer und Spätaussiedler (Integrationskursverordnung - IntV). Online-Malbalken unter http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/intv/gesamt.pdf, zuletzt geprüft am 3. Februar 2012.
  • Ehlich, Konrad (2007): Forschung und Dokumentation bezüglich der Sprachbedarfe von Teilnehmenden an Integrationskursen DaZ. InDaZ. im Rahmen des Projektes des Goethe-Instituts zur Erstellung eines Rahmencurriculums für Integrationskurse. Unter Mitarbeit von Anna Hila und Elke Montanari. Frau v. Goethe-Institut. Online-Malbalken unter http://www.goethe.de/lhr/prj/daz/pro/InDaZ_Recherche.pdf, zuletzt geprüft am 4. Februar 2012.