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Interaktives Fernsehen oder interaktives digitales Fernsehen (iDTV) ist ein Fernsehtechnik die Interaktion zwischen den Zuschauern und den Informationen, die sie auf dem Bildschirm erhalten, durch die Digital-Decoder.
Für interaktives Fernsehen ist eine Kabelverbindung erforderlich. Was kann Koaxialkabel, DSL oder Glasfaser sein.
Darüber hinaus bietet der Anbieter die Möglichkeit, alte Programme und Filme von einem herunterzuladen Videothek Anfrage.
Eine Interaktion kann sowohl mit dem Produzenten der Programme als auch mit dem Sender der Programme erfolgen. Beispiele für interaktives Fernsehen sind: an einem Quiz teilnehmen, an einem Wettbewerb abstimmen, einen Artikel in einer Fernsehwerbung auswählen und anschließend eine Probe- oder Probefahrt bestellen oder über das Fernsehen im Internet surfen.
Allgemeines
Interaktives Fernsehen erfordert kein neues Fernsehgerät. Mit nur einem interaktiven Set-Top-Box interaktives Fernsehen schauen kann. Diese Set-Top-Box kann über eine eingebaute Festplatte verfügen. Neben der Möglichkeit, Sendungen aufzuzeichnen, sind weitere Anwendungen möglich.
Formen der Interaktivität
Es gibt zwei Arten von Interaktivität, die im Folgenden erörtert werden.
Sender-Interaktivität
Der Zuschauer kann entscheiden, welches Programm er empfangen möchte. Dies erfordert eine separate für jeden Benutzer Datenstrom gemacht werden, was zu einem großen Bandbreite wird gebraucht. Allerdings weist die Verbindung zwischen Anbieter und Teilnehmer im Vergleich zu einer normalen Fernsehverbindung eine geringe Bandbreite auf, da nur das angeforderte Programm an den Teilnehmer gesendet wird. Ein Beispiel ist das Anfordern eines verpassten Programms (Video auf Nachfrage).
Interaktivität über den Programmmacher
Dies ermöglicht es dem Zuschauer, Informationen an den Programmmacher zurückzusenden. Das kann nützlich sein für Stimmungen oder Meinungsumfragen. Dafür gibt es a der Weg zurück erforderlich.
Vergleich zwischen analogem Fernsehen und interaktivem digitalen Fernsehen (iDTV)
| Konventionelles Fernsehen | Digitales interaktives Fernsehen | |
|---|---|---|
| Mittel | Kabel oder drahtlos | Kabel (Koax, ADSL usw.) |
| Auswahl | Ein ganzes Paket von Kanälen kommt beim Empfänger an und das Gerät wählt einen der Kanäle aus | Der Anbieter stellt den vom Abonnenten angeforderten Kanal zur Verfügung |
| Verbindungsbandbreite | Toll, das komplette Kanalangebot wird weitergegeben | Niedrig, nur die angeforderte Station wird übertragen |
| Kanalangebot | Begrenzt durch Bandbreite | technisch unbegrenzt |
| Anzahl Geräte pro Verbindung | Unbegrenzt | Höchstens 2 oder 3 |
| Eingangsstatistik | Der Anbieter weiß nicht, was der Abonnent eingestellt hat | Der Anbieter kann wissen, was der Abonnent eingestellt hat und somit Bewertungen das Kanalangebot nach Bedarf zusammenstellen und anpassen behoefte |
| Feedback | per Telefon abstimmen | Kabelabstimmung * × |
| Filme auf Abruf | nicht möglich, außer durch Ausleihen eines Videos im Videothek | Wählen Sie einen Film aus der digitalen Bibliothek und sehen Sie ihn sich sofort an * × |
| Videoaufnahme | Programme während der Übertragung auf Video aufnehmen | Programme danach anfordern * × |
| Aufnahme des Programms von Anfang bis Ende, mittels Begleitsignal (PDC) *[Quelle?] | einen Teil einer aufgezeichneten Sendung verpassen, wenn sich die Sendezeit ändert [Quelle?] | |
| Zeitverschiebung | nur mit eigenem Aufnahmegerät möglich | pausiere die Sendung, wenn du eine Weile nicht sehen kannst * × |
| Werbung | zufällige Werbung in Werbepausen commercial | Werbung nach Ihren eigenen Vorlieben und Möglichkeit, weitere Informationen über Anzeigen zu erhalten * |
| hdtv | hdtv möglich (zum Beispiel über DVB-C oder DVB-S) * | hdtv möglich * |
- * Wird vom Anbieter bereitgestellt
- × Die konventionelle Methode bleibt möglich
Interaktion im konventionellen Fernsehen
Eine kleine Form der Interaktion ist auch mit herkömmlichem Fernsehen möglich. Dazu wird das Telefon verwendet. Der Teilnehmer wählt eine Telefonnummer und hört einen Sender und einen Azender Videotextseite Musst wählen. Er kann dann mit den Tasten des Telefons Daten anfordern, woraufhin das Ergebnis auf der Videotextseite erscheint.
Dieser Service war besonders beliebt, wenn er Internet war noch nicht allgemein verfügbar.
Die ausgestrahlten Teletextseiten können von jedermann empfangen werden, aber in der Praxis nur von jemandem, der zufällig die richtige Seitennummer zur richtigen Zeit wählt.
Heute nutzt diese Form der Interaktion die Internet. Der Zuschauer surft dann auf seinem Computer, Laptop, Smartphone oder Tablet zu einer Internetadresse, die während einer Sendung auf dem Bildschirm erscheint und ruft einen „Second Screen“ auf, mit dem er beispielsweise live an einer Sendung teilnehmen kann Quiz oder teilnehmen können während a . bewerten und abstimmen Talentshow. Das sieht man zum Beispiel bei den National Tests, die der Sender BNN Sendungen. Bei diesen Tests können Zuschauer live über das Internet am Test teilnehmen.
Anbieter von interaktivem Fernsehen
Flandern
(in der Größenordnung)
Die Niederlande
(in der Größenordnung)
- UPC: Koaxialkabel
- Ziggo: Koaxialkabel
- KPN: ADSL, VDSL, Glasfaser
- Online.nl: ADSL, Glasfaser
- Telfort: ADSL, VDSL, Glasfaser
- Tele2: ADSL, Glasfaser
- Cernet: ADSL, VDSL, Glasfaser
- TriNed Fiberglas: Glasfaser
- solo gurren: Verschmelzung des Fernsehens mit dem Internet
- leeburnt: Glasfaser
- Delta: Koaxialkabel (Verfügbar ab Ende 2013)