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Gegensprechanlage (oder Société Intercommunale Belge d'Electricité) war der Name eines belgischen Energieunternehmens, das zusammen mit Ebes und unerg ging rein Elektrabel.
Geschichte
Intercom wurde im Laufe seiner Geschichte vom Unternehmen kontrolliert Elektrobel. Der Ursprung von Intercom liegt bei der Société Intercommunale Belge d'Electricité ein Elektrizitätsunternehmen, das 1901 gegründet wurde.
Interesse
Ein Vorgänger von Electrobel, der Société Générale Belge d'Entreprises Electriques, gegründet 1927 zusammen mit dem SEHEN. (Vorgänger von Ebes), ein Zweig namens Interescaut. Dieses Unternehmen hatte ausschließlich den Zweck, Strom zu produzieren. Interescaut baut in einer zentralen Schelle mit einer Leistung von 500 MW, die 1930 in Betrieb genommen wurde.
Gegensprechanlage
1962, vor dem Beginn des Atomzeitalters, wurde Intercom (mit Elektrobel als Hauptaktionär) der größte Stromproduzent in Belgien mit 3873 GWh und 949 MW installierter Leistung. Zweitwichtigster Stromproduzent war Ebes mit einer Produktion von 2996 GWh im Jahr 1962 und einer Gesamtkapazität von 747 MW.
Der Name Intercom erblickt 1966 das Licht. Inzwischen war Intercom auch am Ausbau des Stromnetzes in seiner Region (dem zentralen Teil des Landes) beteiligt und wurde zum Auftraggeber für die Kernkraftwerk Tihange. Ebes und unerg erwarb jedoch auch Anteile am Kernkraftwerk Tihange.
Fusion mit Interbrabant
1974 beschloss die Regierung, die Stromlandschaft in drei Hauptakteure zu konsolidieren. Dazu fusionierte Intercom mit dem Elektrizitätsunternehmen Interbrabant, das unter anderem ein Kraftwerk in Brüssel (Société Bruxelloise d'Electricité) und Vilvoorde (jetzt ÄON-zentral).
Diese Fusion wurde 1976 durchgeführt, wodurch der belgische Strommarkt von drei großen Akteuren bestimmt wurde: Ebes, Intercom und Unerg. Electrobel war an diesen drei Unternehmen beteiligt. Electrobel als Hauptaktionär hatte die Société Générale de Belgique und der Groupe Bruxelles Lambert. Bis 1982 hatte die Verflechtung zugenommen und Electrobel besaß 20 % der Anteile von Intercom, 6 % der Anteile von Ebes und über Ebes einen kleinen Anteil von Unerg. Diese große Interdependenz kündigte den Zusammenschluss der belgischen Stromunternehmen an. Aus Angst vor einer feindlichen Übernahme entscheiden sie sich für eine weitere Konsolidierung.[1] 1990 fusioniert Intercom mit Ebes und Unerg zu Elektrabel.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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