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Interdict

EIN Interdikt (Latein: Interdikt, 'Verbot') ist in der katholische Kirche ein kirchlich Strafe, die bestimmte Rechte beraubt, ohne die Gläubigen aus der Kirchengemeinschaft auszuschließen. Es persönliches Verbot wirkt sich direkt auf eine Person aus. Es lokales Verbot betrifft einen bestimmten Ort oder eine Region (zum Beispiel a Kirchengebäude, Kapelle oder Friedhof, oder ein Land, Diözese, Gemeinde oder Gemeinde). Das persönliche Verbot beraubt fast alle Rechte, die Sakramente, wie Taufe und der Bekenntnis.

Das Bischof oder sogar es Vatikan verbietet es dem Klerus, den betroffenen Gläubigen die kirchlichen Sakramente zu spenden. Auch eine Kirchenbestattung wird abgelehnt.

Das Interdikt wurde und wird verwendet, um das Lehramt der Bischofsamt aufrecht erhalten. Im frühen Mittelalter es wurde auch häufig verwendet als Politik Machtinstrument im Kampf der Kirche gegen die Fürsten. Gläubige durften bei Androhung des Interdikts nicht Mitglied außerhalb der Kirche sein, und Fürsten, die sich dem Papst traf das gleiche Schicksal.

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