WikiDer > Internes Objekt
EIN internes Objekt ist in der Linguistik ein direktes Objekt (direktes Objekt) bei a Verb (Prädikat), die wirklich kein direktes Objekt damit haben sollte. Zum Beispiel a intransitiv Verb: dies kann normalerweise kein direktes Objekt haben, aber wenn ja, nennen wir es a internes Objekt.
Es geht um Prädikate die normalerweise kein direktes Objekt haben, es ihnen aber trotzdem aufgezwungen bekommen. Oder zumindest ein direktes Objekt, dessen Auswahlkriterium innerhalb der Prädikatsrahmen verletzt werden: Das heißt, dem Prädikat kann normalerweise nur ein Objekt mit diesen und jenen Eigenschaften gegeben werden, aber in diesem Fall hat es immer noch ein Objekt, das diese Anforderungen nicht erfüllt.
Beispiele
- Beispiel: "Er macht seinen Zug."
Die Auswahlkriterien werden beim 'Schießen' verletzt: Das Objekt ist normalerweise das was geschlagen wird, nicht wie es geschlagen wird wie hier. Darüber hinaus wird die Wirkung oft, wie hier, verstärkt, indem man ein Prädikat und ein Objekt nimmt, die beide gleich sind Wurzel stammt: hier von [Schlacht-].
- Beispiel: "Er spricht kein Wort."
Bei 'kein Wort sprechen' handelt es sich um a intransitiv Prädikat: das ist möglich, wenn Streit nur ein indirektes Objekt haben ('Person, mit der man spricht') oder eine 'Art, wie man spricht'.
Griechisch und Latein
In dem Latein und vor allem es griechisch das innere Objekt kommt manchmal vor und es wird wie ein literarisches Redewendung betrachtet, zum Beispiel: 'vitam vivere' ('lebe ein Leben' → 'lebe ein Leben'). Griechisch hat so wenig Berichtigung, es ist so wenig 'streng' in Bezug auf grammatikalische Regeln, dass dies oft vorkommt und in vielen Fällen nicht einmal als etwas Besonderes auffällt Redewendung - aber manche tun es.
Verwandte Begriffe
EIN verwandtes Objekt ist auch ein direktes Objekt, das auf ein intransitives Verb "erzwungen" wird, aber auch a . hat etymologisch Beziehung zu diesem Verb.