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Intubatie
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Intubation

Intubation ist der Einbau einer Röhre (Endotrachealtubus) in dem Luftröhre zwecks Ventilator oder zum Freimachen der Atemwege, zum Beispiel bei akuter Verengung der Atemwege.

Intubationsindikationen

  • Insgesamt Anästhesie: für die Meisten Betrieb die nicht unten sind Lokalanästhesie stattfinden, wird der Patient im Rahmen der Anästhesie.
  • Lungenoperationen: Spezielle Beatmungsschläuche können eine individuelle Beatmung von Lungenanteilen ermöglichen, damit der Chirurg die Lungenanteile sicher entfernen kann.
  • Akute Atemwegsverengungen: zum Beispiel Epiglottitis und subglottische Kehlkopfentzündung, eine Entzündung der Schleimhaut direkt unter den Stimmbändern mit Schleimhautschwellung und daraus resultierendem Engegefühl in der Brust. Das war früher fast ausschließlich Diphtherie, eine bakterielle Infektion, gegen die Kinder seit 1956 geimpft werden,[1] damit das echte Kruppe tritt nicht mehr auf. Die subglottische Laryngitis tritt immer noch bei viralen und anderen banalen Infektionen auf und wird dann als "Pseudokrupp".
  • Lebensbedrohliche Erkrankungen: Bei vielen schweren Erkrankungen kommt es zu einer Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff. z.B. schwere Lungenentzündung, Rauchinhalation, Versagen der Pumpfunktion des Herzens, allgemeine Entzündungen und Blutinfektionen Sepsis. Der Patient kann dann durch Beatmung mit einem Beatmungsgerät beim Atmen unterstützt werden.

Durchführung der Intubation

Wenn intubiert, a Arzt oder Krankenschwester ein flexibles Rohr von Silikon-Gummi oder von Polyvinylchlorid (PVC) innen zwischen den Stimmbänder bis etwa zur Hälfte der Luftröhre (Luftröhre). Dies kann über die Mund oder durch einen der Nasenlöcher. Nach der Intubation wird ein Cuff aufgeblasen, der sich um das Ende des in der Trachea enthaltenen Tubus wickelt, um eine Druckbeatmung zu ermöglichen und eine Aspiration von Mageninhalt zu verhindern. Danach weiter mit a Stethoskop beide Lungen anhören und prüfen, ob der Tubus nicht zu tief ist (befindet sich der Tubus nicht in der Trachea, sondern im linken oder rechten Hauptbronchus, wird nur 1 Lunge belüftet).

Intubation ist eine Fähigkeit, die erlernt werden muss. In Situationen, in denen eine Intubation erforderlich ist, ist der Patient oft nicht in der Lage, selbst zu atmen und ist daher lebensbedrohlich, wenn die Intubation nicht schnell gelingt. Probleme können bei Menschen mit einer sehr steifen oder deformierten Halswirbelsäule oder Anomalien im Kiefer auftreten. Manchmal wird zu viel Druck auf Zähne in schlechtem Zustand ausgeübt, wodurch sie abbrechen und möglicherweise sogar in die Luftröhre rollen. Aus diesem Grund werden Platten und Prothesen immer zuerst entfernt.

Instrumente

Um während des Eingriffs eine gute Sicht zu haben, a Laryngoskop benutzt. Das Bild zeigt die Intubation mit dem Laryngoskop nach MacGill, mit geradem Spatel arbeitet man heute[(seit wann?] jedoch hauptsächlich mit einem MacIntosh-Laryngoskop mit gebogener Klinge, das die Intubation erleichtert. Der Mund macht den Eingang zum Kehlkopf sichtbar, danach wird die Röhre eingeführt. Die Röhre wird auch Röhre genannt oder Endotrachealtubus erwähnt.

Komplikationen

Es ist wichtig, die richtige Dicke des Rohres zu haben (Endotrachealtubus) da das Einführen bei zu dicken Röhrchen gelingt, aber innerhalb weniger Stunden die Schleimhaut von Larynx und/oder Luftröhre können ernsthaft beschädigt werden. Deshalb wählt man eine Schlauchgröße, die genügend Platz lässt, um die Durchblutung der Atemwegsschleimhaut nicht durch den Druck eines zu dicken Schlauches zu behindern Narbenbildung und Verengung der Atemwege. Dadurch entsteht die damit verbundene Enge und das Keuchen (stridor) über Wochen nach der Tubenentfernung (die Extubation). Die Behandlung solcher Verletzungen ist insbesondere bei Kindern nicht einfach. (Diese Behandlung ist derzeit[(seit wann?] in der Regel chirurgisch.) Die Intubation erfordert also eine sensible Hand und Kenntnis der Risiken.

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Verweise