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Überschwemmungsdenkmal | ||||
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| Künstler | David van de Kop | |||
| Jahr | 1990 | |||
| Material | Stein, Keramik | |||
| Ort | Polredijk, Veere | |||
| Höhe | 350 cm² | |||
| Breite | 100 cm | |||
| Länge | 100 cm | |||
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Es Überschwemmungsdenkmal (1990) ist ein Denkmal in der niederländischen Stadt Veere, in der Provinz Seeland.[1]
Hintergrund
1990, ein halbes Jahrhundert nach der Deutscher Angriff auf die Niederlande, waren walcheren fünf Kriegerdenkmäler platziert im Auftrag der Stiftung Denkmäler Walcheren 40-45. Initiator war M. C. Verburg, Mitglied von Staatskanzlei, der die Idee 1986 anlässlich einer Gedenkfeier für 40 Jahre Rekultivierung von Walcheren vorbrachte. Mitglieder der Stiftung waren neben Herrn Verburg unter anderem die Bürgermeister der jeweiligen Gemeinden und der Deich des Wasserverbandes Walcheren.[2][3] Vier der Denkmäler erinnern an die Überschwemmung von Walcheren im Oktober 1944, wo Deiche durch die Alliierte wurden bombardiert, um Walcheren zu überfluten und so die Position der Besatzer zu schwächen. Diese Denkmäler wurden gemacht von Mari Boeyen (Überschwemmungsdenkmal Vlissingen), David van de Kop (Veere-Überschwemmungsdenkmal), Steef Roothaan (Ritthem-Überschwemmungsdenkmal) und Rudi van de Wint (Überschwemmungsdenkmal Westkapelle). Das fünfte Denkmal, Eine gefestigte Erinnerung, das an die erinnert Bombardierung von Middelburg am 17. Mai 1940 wurde erstellt von Sigurur Gusmundsson.
Der Bildhauer Van de Kop hat ein abstraktes Denkmal geschaffen, das aus Steinblöcken besteht, die teilweise mit einer Keramikschicht versehen sind. Die Farben der Keramik beziehen sich auf das blaue Wasser, den grünen Deich und die gelbe Sonne. Auch der Bildhauer greift auf seine eigenen Erinnerungen an die Verwüstungen des Krieges zurück: „In verschiedenen Stadien hat sich eine in sich geschlossene Form entwickelt, die etwas von dem Chaos widerspiegelt, das durch das freie Spiel der Wellen zwischen den verbliebenen Gebäuden und der Vegetation entstanden ist. entstand im Walcherener Binnenmeer. Das dargebotene Bild klingt für mich wie das Echo des Dramas, das sich vor Ort abspielte."[1] Am 4. Oktober 1990 wurden die Inudationsdenkmäler enthüllt,[4][5] das Denkmal am Polredijk wurde von Dr. ir. H.A. Ferguson, ehemaliger Leiter der Delta-Service von Rijkswaterstaat.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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