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Inzell
inzell
Wappen von Inzell
Inzell (Bayern)
inzell
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes BayernBayern
LandbezirkTraunstein
RegierungsbezirkOberbayern
Koordinaten47° 46′ N, 12° 45′ O
Allgemeines
Oberfläche45,35 km²
Einwohner(31-12-2018[1])4.835
(107 Einwohner/km²)
Höhe693 m²
BürgermeisterMartin Hobmaier (CSU)
Wirtschaft
GewSt Hebesatz%
Andere
Postleitzahl83334
Vorwahl08665
NummernschildTS
Gemeindenummer09 1 89 124
WebseiteGemeindeverwaltung-
inzell.de
Lage von Inzell in Traunstein
Karte von Inzell
Portal  Portalsymbol  Deutschland

inzell ist eine Gemeinde und Spa im Deutschland. Inzell liegt auf einer Höhe von 700 m und hat 4.835 Einwohner.[1] Inzell gehört zu den Landkreis Traunstein, im Staat Bayern. Inzell ist vor allem im Winter ein bekannter Ferienort und verfügt über 6000 Schlafplätze für Gäste. Das Dorf hat 4535 ha, mit einer Länge von Nord nach Süd 5 km, von Ost nach West 6 km, 51 Ortskerne und Weiler, ausgedehnte Wälder, Wiesen und Naturschutzgebiete. Inzell ist in den Niederlanden vor allem für seine Kunsteisbahn (Max-Aicher-Arena, ehemals Ludwig-Schwabl-Stadion). Viele große Meisterschaften wurden hier ausgetragen, insbesondere vor dem Vormarsch der Eishallen. In Deutschland ist Inzell eher als Luftkurort bekannt. Inzell zählt jährlich 110.000 Gäste mit insgesamt 800.000 Übernachtungen pro Jahr.

Geschichte

Nach der Eröffnung des Klosters St. Zeno in Reichenhall schenkte Erzbischof Konrad von Salzburg am 20. September 1177 dem Abt Zeno und seinen Brüdern das „Land und den Wald Inzella“. Bereits 1195, nach dem Bau der St. Michaelskirche, wurde Inzell durch die Abspaltung von Vachendorf eine eigenständige Gemeinde. 1811 wurde Schloss Inzell abgerissen. 1818 wurde Inzell eine selbständige politische Gemeinde.

Das Natureisstadion von Inzell, Vorgänger des heutigen Eisstadions
Ein Blick auf das Zentrum von Inzell

Skating-Wettbewerbe

Im Winter 1959/1960 wurde die Frillensee in Inzell wurde ein Eislaufplatz eröffnet. Von 1963 bis 1965 wurde es Ludwig-Schwabl-Stadion gebaut.

1974 wurde die Eisschnelllauf-Weltmeisterschaft in Inzell von den Norwegern gewonnen Sten Stensen. Bester Niederländer (Zweiter) war Harm Kuipers. 1986 wurden die Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften in Inzell gewonnen von Hein Vergeer, für Oleg Bogiev und Hilbert van der Duim. 1996 wurden die Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften in Inzell gewonnen von Rintje Ritsma, vor dem IDs Postma und Keiji Shirahata.

Im Mai 2009 wurde nach langem Tauziehen mit dem Deutschen Eislaufverband (DESV), der Bayerischen Staatsregierung und der Gemeinde Inzell beschlossen, die Eisbahn zu überbauen. Die Arbeiten begannen in KW 34 des Jahres 2009 . Für Inzell war diese Abdeckung wichtig, um auch weiterhin große Skating-Wettkämpfe wie die Weltmeisterschaftsdistanz vom 10. bis 13. März 2011 und alle anderen nationalen und internationalen Wettkämpfe ausrichten zu können. Nach Fertigstellung des Daches wurde das Ludwig-Schwabl-Stadion in Max-Aicher-Arena.

Geboren

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