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EIN isallobär ist ein isoline von Orten, an denen für einen bestimmten Zeitraum (normalerweise 3 Stunden) die Luftdruck um den gleichen Wert geändert. Auf der Null-Isallobar ist der Luftdruck in den letzten 3 Stunden gleich geblieben. Isallobars sind wichtig, um einen Eindruck von der Verdrängung von Drucksystemen zu bekommen. Depressionskerne bewegen sich zunächst in Richtung des isallobarischen Minimums. Auf Wetterkarten die Bereiche mit den stärksten Zu- und Abnahmen des Luftdrucks sind mit einem S (Aufstiegsbereich) und einem D (Abstiegsbereich) gekennzeichnet. Isallobars sind rot als rote Linie gezeichnet, wenn der Luftdruck sinkt und blau, wenn der Luftdruck steigt. Die Nullisallobar ist abwechselnd rot-blau gestreift. Bei Annäherung Tiefdruckgebiete durchquert oft zuerst ein Becken und kurzfristig bewegt sich das Tiefdruckgebiet in Richtung des isallobarischen Minimums. Bei Annäherung Hochdruckgebiete passiert zuerst einen Anstiegsbereich.
Isallobarian-Effekt
Luftdruckänderungen wirken sich auf die Wind. Bei großen Steig- und Fallbereichen gibt es a isallobarische Windkomponente. Sie ist von einem Aufstiegsbereich nach außen und zu einem absteigenden Bereich nach innen gerichtet. Konvergenz, das Zusammenströmen von Luft, wird durch diesen Effekt verstärkt. Isallobare Wirkungen hemmen a Warme Vorderseite oft aus, während sie a ist Kaltfront beschleunigen.
Literatur
- Ham, C. J. des; Korevaar, C. G.; Moens, W. D.; Stijnman, P. C. (1998): Meteorologie und Ozeanographie für die maritime Navigation, De Boer Maritime.