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Italianisanten
Von links nach rechts Joost aus Den Haag alias Schottische Trommel, Cornelis (Poelenburgh) van Utrecht alias satier, Wouter (Crabeth) van der Gou alias Almanach, Tyman (Cracht) van den Emster alias botterkul und Peter van Leiden alias RAM.

Unter dem Italiener Nordeuropäer sein Landschaftsmaler aus dem siebzehnten Jahrhundert, dass eine Reise nach Italien und waren beeindruckt von der italienischen Landschaft und dem italienischen Licht. So können sie den Malern der nördlichen Landschaft gegenüber gestellt werden. In Italien schlossen sie sich zu einer Art Bruderschaft zusammen, die Bentvüghels. In den meisten Fällen kehrten sie nach einigen Jahren in ihre Heimat zurück, wo sie im gleichen Stil weiterarbeiteten.

Die Gemälde der Italiener bestehen aus phantasierten Hügellandschaften, in denen das helle, oft goldene Sonnenlicht in Italien eine wichtige Rolle spielt. Die Gemälde sind mit kleinformatigen Figuren verziert, die in der ersten Malergeneration meist ein biblisches, mythologisches oder literarisches Thema darstellen. Bei einigen späteren Malern sticht oft das Motiv des in die Landschaft zeichnenden Künstlers hervor. Einige Maler interessierten sich besonders für die natürlichen Elemente der Landschaft, andere fügten markante architektonische Elemente hinzu, meist in Form von Antiquitäten Ruinen.

In dem Republik der Sieben Vereinigten Niederlande waren hauptsächlich in Utrecht, Haarlem und Amsterdam Italiener aktiv. Sie lassen sich in zwei Generationen einteilen. Zur ersten Generation gehörten: Cornelis van Poelenburch in Utrecht, Wouter Crabeth in Gouda, Jan Wils in Haarlem und Bartholomäus Breenbergh in Amsterdam. Die zweite Generation umfasste: Nicolaes Berchem in Haarlem, Jan Beide und Jan Baptist Weenix in Utrecht; Adam Pynacker, Jan Asselijn und Karel Dujardin in Amsterdam. Herman van Swaneelt arbeitete in Paris, Adriaen van der Kabel in Lyon.

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