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Johan (Hans) van Ingen (Surabaya (Indonesien), 17. August1918 – Zeist, 2006) war ein NiederländischAquarellist, Zeichner, Illustrator, und Bildhauer. Er benutzte immer seinen Künstlernamen Ivan.
Leben und Arbeiten
Van Ingen studierte an der Königliche Akademie der Künste zu Den Haag. Er benutzte einige Pseudonyme, darunter Ivan Ingen, I van Ingen, Johan van Ingen und Ivan. Ivan ist das Pseudonym von Hans van Ingen. Er signierte in vielen Varianten, darunter ein vertikales "JwI". 1933 arbeitete er in Bandung (Java). Von 1937 bis 1945 arbeitete er in Bussum, mit einer Unterbrechung 1940 für ein Jahr in Den Haag. Bis 1969 arbeitete er dann in Baarn, am Baarns Lyceum. Seine Mahnung: "hauchdünn und dünn" war ein Motto für seine Schüler. Dann ging er nach Italien (Piani d'Invrea), wo er fast zwanzig Jahre lang arbeitete. Danach kehrte er in die Gegend um Utrecht (Bilthoven und Zeist) zurück. Ingen fertigte Figurenfragmente und Stadtansichten an. Von 1939-1945 machte er eine Art von Brueghel-Jeroen Bosch-ähnlichen Fantasien. Von 1945-1964 fertigte er Illustrationen und ab 1965 Aquarelle und Keramiken an. Während dieser Zeit verarbeitete er auch Keramiken in Aquarellen und seine Arbeit war manchmal surreal. Er war Mitglied der Verband Bildender Künstler Laren-Blaricum. Van Ingen war Lehrer für Zeichnen und Kunstgeschichte und leitete viele Jahre Zeichen- und Malkurse für Erwachsene an verschiedenen Volkshochschulen. Er unterrichtete auch an einer weiterführenden Schule in Utrecht, wo er ein Kollege von . war Hans van Dokkum. Viele seiner Werke befinden sich in Privatbesitz.
Literatur
- inkl. J. van Doorne, Manifestationen des Menschen: Ivan Ingen, Städtische Van Reekum Gallery, 1968 Apeldoorn
- J. van Ingen, Das komplette Aquarell- und Aquarellbuch.
Kollektionen
- Zentralmuseum zu Utrecht.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Biografisches Portal:24364341 |