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Ivan Reitman | ||||
| Vollständiger Name | Ivan Reitman | |||
| Geboren | 27. Oktober1946 | |||
| Geburtsland | ||||
| aktive Jahre | 1971 – heute | |||
| Beruf | Regisseur, Produzent | |||
| Genre | Komödie | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| Moviemeter-Profil | ||||
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Ivan Reitmann, OC (Komarno, 27. Oktober1946) ist ein slowakisch-kanadisch Filmregisseur und Produzent. Er ist der Vater des Filmemachers Jason Reitman.
Biografie
Ivan Reitman wurde kurz nach der Geburt geboren Zweiter Weltkrieg geboren in der damaligen Tschechoslowakei Komarno als Sohn von Klara und Ladislav Reitman. Seine Eltern waren jüdisch. Seine Mutter hat überlebt Konzentrationslager Auschwitz und sein Vater war ein Widerstandskämpfer.[1][2] In den 1950er Jahren zog er mit seiner Familie nach Kanada. Er studierte in Toronto am Oakwood College Institute. 1969 erhielt er a Bachelor-Abschluss in Musik an McMaster-Universität. An der Universität führte er Regie und produzierte mehrere Kurzfilme.[3]
Nach seinem Studium begann Reitman in der Unterhaltungsindustrie zu arbeiten. In Toronto arbeitete er als Produzent für den Fernsehsender CITY-TV. Bereits in seinem ersten Jahr wurde er von Moses Znaimer, dem Besitzer der Station, entlassen. 1973 produzierte er das Musical Gebannt, wenig später die Broadway-Musical Die Zaubershow wurde. Es Libretto für das Musical wurde geschrieben von David Cronenberg. Reitman und Cronenberg arbeiteten Mitte der 1970er Jahre als Produzenten bzw. Regisseure bei den Horrorfilmen zusammen Schauder (1975) und Tollwütig (1977).
Ab den späten 1970er Jahren wurde Reitman als Produzent und Regisseur mehrerer erfolgreicher Komödien bekannt, in denen die Besetzung und Crew oft Mitwirkende für das humorvolle Magazin enthielten Nationaler Spott und/oder Schauspieler aus dem Sketch-Programm Samstagabend Live. 1978 produzierte er Tierheim, mit unter anderem John Belushic In Führung. Später leitete er unter anderem selbst himself Fleischklößchen (1979) und Streifen (1981), beide mit Bill Murray als Protagonist.
Reitman blieb auch in der Theaterbranche aktiv. Also hat er zwei bekommen Tony-PreisNominierungen für das Broadway-Musical Merlin (1983).[4]
1984 führte er Regie und produzierte Geisterjäger, mit unter anderem Dan Aykroyd und Murray als Hauptdarsteller. Die Fantasy-Komödie wurde zum Blockbuster und wurde fünf Jahre später ausgezeichnet eine Fortsetzung, bei dem auch Reitman Regie führte. 2016 produzierte er auch den Neustart Geisterjäger (2016).
1998 gründete er die Produktionsfirma The Montecito Picture Company. Sein Sohn, Jason ReitmanSie wurde auch Filmregisseurin und führte Regie beim Ghostbusters-Film Ghostbusters: Leben nach dem Tod .[5] 2009 erhielten er und sein Sohn a Oscar-Nominierung vor dem In der Luft (2009).
Auszeichnungen und Nominierungen
| Film / Musical | Preis | Kategorie | Ausschlag |
|---|---|---|---|
| Merlin (1983) | Tony-Preis | Bestes Musical | Nominiert |
| Beste Richtung | Nominiert | ||
| In der Luft (2009) | Oscar | bester Film | Nominiert |
| BAFTA-Auszeichnung | bester Film | Nominiert |
Filmografie
| Jahr | Titel | Direktor | Produzent |
|---|---|---|---|
| 1971 | Foxy Lady | ||
| 1973 | Kannibalenmädchen | ||
| 1975 | Schauder | ||
| 1976 | Todeswochenende | ||
| 1977 | Tollwütig | ||
| 1978 | Tierheim | ||
| 1979 | Fleischklößchen | ||
| 1981 | Streifen | ||
| Schwermetall | |||
| 1984 | Geisterjäger | ||
| 1986 | Legal Eagles | ||
| 1988 | Zwillinge | ||
| 1989 | Geisterjäger II | ||
| 1990 | Kindergarten bewältigen | ||
| 1992 | Halt! Oder meine Mutter wird schießen | ||
| Beethoven | |||
| 1993 | Dave | ||
| 1994 | Junior | ||
| 1996 | Space Jam | ||
| 1997 | Vatertag | ||
| Geschlechtsteile | |||
| 1998 | Sechs Tage, sieben Nächte | ||
| 2000 | Ausflug | ||
| 2001 | Evolution | ||
| 2006 | Park Boys: Der Filmtrailer | ||
| Meine Super-Ex-Freundin | |||
| 2009 | Postgrad | ||
| In der Luft | |||
| Chlo | |||
| 2011 | Ohne weitere Bedingungen | ||
| 2012 | Hitchcock | ||
| 2014 | Entwurfstag | ||
| 2016 | Geisterjäger | ||
| 2017 | Baywatch | ||
| Vaterfiguren |
Externer Link
- (und)
Ivan Reitman in dem Internet-Filmdatenbank
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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