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Ivonne Lex
Yvonne Lex
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Allgemeine Information
LandFlagge von Belgien Belgien
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Ivonne Lex, geboren als Yvonne Douliez (Deurne, 24. Dezember1927 - Brasschaat, 19. Januar1996), war ein flämisch Film- und Bühnenschauspielerin und Regisseurin.

Biografie

Yvonne Lex war die Tochter von Helene Van Herck, ebenfalls eine flämische Schauspielerin, und Paul Douliez, ein flämischer Komponist, Pianist, Dirigent und Autor. Er arbeitete im Zweiten Weltkrieg offen zusammen und wurde zum Tode verurteilt, woraufhin Yvonne beschloss, ihren Namen in Ivonne Lex zu ändern.

Nach ihrer Ausbildung an der Hochschule für Theater und Regie in Antwerpen wurde sie in der Antwerpen Musikszene der 50er Jahre. 1958 begann sie ihre Karriere als Dramaturgin an der Königlich Flämisches Theater (KVS) im Brüssel. Im 1969 sie gründete ihre eigene Theatergruppe Ivonne Lex, kurz TIL. 1986 wurde sie Direktorin des Antwerpse KNS (Koninklijke Nederlandse Schouwburg), eine Position, die sie nicht erfolgreich bekleidete.

Einige Stücke, in denen Lex gespielt hat, sind: George Bernard ShawsJeanne d'Arc, Georges Bernanos' Der Letzte auf dem Gerüst und Bertolt BrechtsMut der Mutter. Ivonne Lex hat auch übersetzt, Lieder geschrieben und als Fernsehansagerin gearbeitet.

Außerdem gründete Ivonne Lex zwei Theater, in denen sie auch ihre eigenen Stücke aufführen konnte. Theater Het Klokhuis in der Parochiaanstraat in Antwerpen und Theater Het Appeltje in der Lange Nieuwstraat in Antwerpen. Das Eigentum an beiden ging an ihre Tochter Catrien Hermans über.

In der Populärkultur

Ein Wortspiel mit 'Ivonne Lex' kommt mehrmals im vor Nero-Comics wenn ein Rechtsstreit anhängig ist. Der Richter spricht dann das lateinische Sprichwort Sedlex, Duralex (immer in dieser grammatikalisch falschen Form, denn die eigentliche Aussprache lautet Lex dura, sed lex (Das Gesetz ist hart, aber das Gesetz ist es auch)), danach ist jemand da Ivonne Lex ergänzt. Wir finden diesen Witz in den Alben Die Geschichte von Sleenovia (1965) und Der Strahl von Oemtata (1975)).

Externer Link

Eingesehene Literatur