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Jacob Moleschott
Jacob Moleschott

Jacobus Albertus Willebrordus Moleschott ('s-Hertogenbosch, 9. August1822Rom, 20. Mai1893) war ein NiederländischArzt, Physiologe und Professor.

Bildung

Moleschott promovierte am 22. Januar 1845 in Medizin, Chirurgie und Geburtshilfe an der Universität Utrecht; sein Kritik an Süss's Theorie der Pflanzenernährung wurde damals schon von Teylers Genootschap ausgezeichnet; Für die Belohnung, vierhundert Gulden, kaufte Moleschott sein erstes Mikroskop. Sein College-Freund zu dieser Zeit war J.W.R. Tilanus.

Werdegang

Moleschott ist abgereist für Heidelberg wo er ist Lehre der Nahrungsmittel für das Volk und Kreuzung des Lebens veröffentlicht. Die Regierung von Baden Am 26. Juli 1854 verweigerte Moleschott als Reaktion auf letzteres Schreiben die Befugnis, Vorträge zu halten, aber dennoch hatte das Buch bis dahin bereits fünf Auflagen durchlaufen. Moleschott wurde nun Professor für Physiologie an der Zürich (21. Juni 1856); am 16. Dezember 1861 wurde er Professor an der Fachhochschule Turin. Angelo de Grubernatis (Professor in Florenz) nannte ihn un des chefs de l'école médicinale moderne; Viktor Emanuel II. von Italien ernannte ihn 1876 zum Senator des Reiches. 1879 wurde Moleschott zum Professor an der "Sapienza" berufen, wo er von Menschen wie Pasquale Stanislao Mancini, Francesco de Sanctis, Giuseppe Zanardelli, Ubaldino Peruzzi usw.

Soziales Engagement und Rezeption

1848 veröffentlichte Moleschott einen Aufsatz, in dem er argumentierte, dass Professoren nicht mehr im Dienste einer kirchlichen Partei, sondern im Interesse der Wissenschaft ernannt werden sollten. Er war damals auch ein Befürworter der politischen Union der Niederlande mit Deutschland, zog diese Position jedoch 1870 zurück.

Er gilt als einer der originellsten Denker der Niederlande auf diesem Gebiet 19. Jahrhundert. Sein Denken kann charakterisiert werden mit 'AtheistMaterialismus'. Obwohl er freiwillig aus der Mitgliedschaft im Freidenkerverband ausgetreten ist Dämmerung nie gesucht, nahm er 1892 die Ehrenmitgliedschaft dieser Vereinigung an.[1]

Von ihm stammt das bekannte Wort: "Ohne Phosphor keine Danke(„ohne Phosphor keine Gedanken“).

uvre

  • 1850. Physiologie der Nahrungsmittel
  • 1851. Physiologie des Stoffwechsels in Pflanzen und Thieren
  • 1855 Der Kreislauf des Lebens
  • 1856-1893. Untersuchungen zur Naturlehre des Menschen und der Tiere
  • 1858. Lehre der Nahrungsmittel
  • 1861-1867. Sulla vita umana
  • 1861. Physiologisches Skizzenbuch
  • 1864. Consigli e conforti nei tempi di colera
  • 1879. Sull' influenza della luce mista e cromatica nell' esalazione di acido carbonico per l'organismo animale
  • 1894. Für meine Freunde

Externe Links