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Jacobus Schoemaker Doyer
Jacobus Schoemaker Doyer
Selbstportrait
persönliche Daten
Geboren24. Juni1792
Verstorben9. Juni1867
GeburtslandDie Niederlande
Beruf(e)Maler
Leitdaten
Stil(e)Historienmaler
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Jacobus Schoemaker Doyer (Crefeld, 24. Juni 1792 - Zutphen, 9. Juni 1867) war Niederländer Maler.

Schoemaker Doyer war der dritte Sohn des niederländischen mennonitischen Pastors Rev. DR. Assuerus Doyer (1758-1838) und ein Bruder des Zwolle-Verlegers Hendrik Doyer. Er zog mit seinen Eltern von Deutschland nach Zwolle. Dort freundete er sich mit dem Staatsmann an Johan Rudolph Thorbecke. Thorbecke lebte 1812 bei der Familie Doyer, als seine Eltern einzogen Osnabrück war zur goldenen Hochzeit seiner Großeltern[1].

Um 1814 zog Schoemaker Doyer nach Amsterdam und wurde Lehrling Matthäus Ignatius von Bree (1818), Antonie Daniel Prudhomme (1827-1829) und Jurriaen Andriessen, ein Maler von Tapeten und Dekorationen. Um sich weiterzuentwickeln, reiste Schoemaker Doyer nach Antwerpen. Danach arbeitete der Künstler in Zwolle und Amsterdam und konnte sich in kurzer Zeit einen Namen machen. Im Laufe seines Lebens kehrte er mehrmals in seine Heimat zurück. So war der Künstler 1823 Kassel und Dresden wo er italienische Bilder kopierte. Ab 1829 war Schoemaker Doyer Lehrer an der königliche Akademie in Amsterdam.

Schoemaker Doyer malte Porträts und Genrebilder, wurde aber durch Historienbilder wie seine Gemälde über Jan van Speijk ab 1834 bekannt.[2]. Nach der Fürsprache von Thorbecke erhielt er Zehn Tage Kampagne den Auftrag für ein Gemälde für die Fachhochschule Leiden über die Aktivitäten ihrer freiwilligen Jäger.

Arbeiten

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