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Jacques Aarden | ||||
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J. M. Aarden spricht während einer PPR-Konferenz in Den Bosch am 30. Januar 1971 | ||||
| Vollständiger Name | James Maria Aarden | |||
| Geboren | Terheiden, 11. August1914 | |||
| Verstorben | Voorburg, 23. November1997 | |||
| Party | Katholische Volkspartei, 1945 - 1968; Gruppenerdung; Radikale der politischen Partei, 1968 - 1984 | |||
| Religion | römisch katholisch | |||
| Titel | drs. | |||
| Funktionen | ||||
| 1946 - 1966 | Mitglied des Stadtrates von Voorburg | |||
| 1962 - 1972 | Mitglied des Repräsentantenhauses der Generalstaaten | |||
| 1968 - 1971 | Fraktionsvorsitzender Groep-Aarden Repräsentantenhaus der Staaten General Staten | |||
| 1971 - 1972 | Parteivorsitzender PPR Repräsentantenhaus der Generalstaaten | |||
| 1968 - 1972 | politischer Führer PPR | |||
| 1973 - 1984 | Mitglied des Staatsrates[1] | |||
| Webseite | ||||
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Jacobus Maria (Jacques) Aarden (Terheiden, 11. August1914 – Voorburg, 23. November1997), war ein Niederländischkatholisch Politiker.
Er studierte in St. Norbertus Lyzeum zu Roosendaal und zu den Katholische Wirtschaftshochschule zu Tilburg. 1940 begann Aarden als Beamter im Ministerium für Handel, Industrie und Schifffahrt zu arbeiten. Von 1946 bis 1966 war er für die Katholische Volkspartei (KVP) Mitglied der Gemeinderat von Voorburg. Von 1947 bis 1968 war er Exekutivsekretär der Zentrum für politische Bildung des KVP. Er hatte auch andere Positionen innerhalb dieser Partei inne, darunter Mitglied des Vorstands (1956-1968). Von 1962 bis 1968 war Aarden Mitglied der KVP für die KVP Repräsentantenhaus.
In dem sechziger Jahre Aarden war mit der Zusammenarbeit von KVP unzufrieden, ARP und chu mit dem VVD. Er trat 1968 zusammen mit drei anderen KVP-Abgeordneten, nämlich Paul Janssen, Annie Kessel und Harry van Doorn, von der KVP in die Neugründung Radikale der politischen Partei (PPR). Aarden, Janssen und Kessel blieben Abgeordnete und bildeten eine eigene Fraktion namens Gruppe Irden.
Bei der Parlamentswahlen vom April 1971Jacques Aarden war einer der vier regionalen Parteivorsitzenden der PPR. In der für diese Wahlen gebildeten Schattenkabinett von Arbeiterpartei, D66 und PPR wurde ihm die Position des stellvertretenden Premierministers und des Innenministers zugeteilt. Nach diesen Wahlen, bei denen die PPR zwei Sitze gewann, wurde er Parteivorsitzender. Bei den vorgezogenen Wahlen im November 1972 war er nicht wieder wählbar.
Von 1973 bis 1984 war er Mitglied der Staatskanzlei. Als Mitglied der Godebald-Gruppe Aarden war dafür Zusammenarbeit der PPR mit dem Arbeiterpartei und D66 statt mit dem Kommunistische Partei Niederlande und der Pazifistische Sozialistische Partei. 1984 verließ er die PPR.
Externer Link
- Porträt in Biographisches Wörterbuch der Niederlande
- Porträt in www.parlament.com
Referenzen und Fußnoten
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Die Informationen auf dieser Seite oder einer früheren Version davon stammen ganz oder teilweise von www.parlament.com. Nachdruck mit Quellenangabe bis 1. Februar 2016 gestattet.
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| Radikale der politischen Partei | ||||||
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Geschichte:Gruppe Irden · Progressive Zusammenarbeit · PPRJ · Godebald-Gruppe · Wageningen-Gruppe · GrünLinks(Grüner progressiver Akkord) |
