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Jan Bons
Jan Bons
Jan Bons
persönliche Daten
Geboren2. April1918
Verstorben22. November2012
GeburtslandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Beruf(e)Grafikdesigner, Maler, Bildhauer
Leitdaten
Stil(e)abstrakt-bildlich
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Jan Bons (Rotterdam, 2. April1918Amsterdam, 22. November2012[1]) war ein NiederländischGrafikdesigner, Maler, Bildhauer und Widerstandskämpfer.

Leben und Arbeiten

Jan Bons wurde in Rotterdam geboren und studierte von 1934 bis 1936 als Kunstlehrer an der Königliche Akademie der Künste im Den Haag. Auf Empfehlung von Paul Citroen er setzte sein Studium 1937 an der Neue Kunstschule im Amsterdam, wo er seine zukünftigen Kollegen kennenlernte Otto Treumann und Benno Premsela Getroffen. Bons lebte und arbeitete ab 1937 als Werbekünstler in Amsterdam und musste in der Zweiter Weltkrieg sich verstecken. Während dieser Zeit fälschte er Personalausweise und druckte und illustrierte geheime Werke, darunter Übersetzungen der Werke von Franz Kafka[2]. Nach dem Krieg hat er gelernt Gerrit Rietveld mit dem er bis zu seinem Tod 1964 zusammenarbeitete.

bons gemacht poster für die Theatergruppen Der Apfel in Den Haag und Studio in Amsterdam und ab 1990 die poster für die Internationales Dokumentarfilmfestival IDFA. Er hat auch entworfen Briefmarken vor dem PTT-Beitrag, wie Kobra- Briefmarken von 1988 und H. N. ArbeiterBriefmarken von 1995.

Bons genoss mit seinen Plakaten großen Ruhm[3], unter anderem Zickzack-Stuhl von Gerrit Rietveld, 1959 in Auftrag gegeben von der Städtisches Museum in Amsterdam.[4][5]

Jan Bons erhielt mehrere Auszeichnungen:

Ausstellungen (Auswahl)

Literatur

  • Lex Reitsma und Paul Hefting: Jan Bons - Design in Freiheit[9] - Buch und DVD, Verlag De Buitenkant (2008)

Einige Skulpturen im öffentlichen Raum

  • Drei Musen (1953), Dachkünstlerfoyer des Theaters in Emmeloord
  • Vogelperspektive (1959), Jan Tooropstraat in Amsterdam
  • Statue (1962), Bergstraße in geht

Fotogallerie

Siehe auch

Externe Links

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