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Jan Böcker
Presbyterium der Franziskuskirche Sint
Jan Böcker
Jan Böcker
Priester des katholische Kirche
Wappen eines Priesters
Geboren2. Oktober 1909
PlatzOosterbeek
Verstorben25. September 1944
PlatzGroningen
Portal  Portalsymbol  Christentum

John (Jan) Gijsbertus Böcker (Oosterbeek, 2. Oktober1909Groningen, 25. September1944) war ein Niederländischrömisch katholischKleriker und ein Niederländischer Widerstandskämpfer während der Zweiter Weltkrieg.

Böcker war aus Deutsche Abstammung. Sein Vater, Schneider Theodor Böcker, stammte aus der Land Kleve, und war verheiratet mit Maria Gielingh, Tochter von a Stellmacherrennen die seit Generationen mit der Niederrhein, in der Nähe von Arnheim. John war ihr ältestes Kind. Nach Abschluss der Grundschule in Oosterbeek ging der Junge 1921 in die kleines Seminar Kuilenburg im culemborg. Nach dem großen Seminar wurde Böcker am 19. Juli 1936 - zusammen mit seinen 23 Zeitgenossen - Priestergewidmet bis zum Erzbischof von UtrechtJohannes de Jong. Nach zwei kurzen Perioden als Kaplan nacheinander pannerden (Pfarrei St. Martin) und in jutphaas (Pfarrei H. Nikolaus), am 10. April 1942 wurde er zum Kaplan der 1942 ernannt appointed Pfarrei des Heiligen Franziskus in Groningen Oosterparkwijk. In diesem Arbeiterviertel lebten hauptsächlich Sozialisten und Kommunisten, während es eine bedeutende katholische Minderheit gab.

In Groningen engagierte sich Böcker bald im Widerstand. Er half bei der Verteilung Quittungskarten für Untergetauchte, sammelte Geld für die Illegalität und bot mit seinem Pastor F.J. Schuster, eigentlicher Unterschlupf für Untergetauchte.

Es Silbertanne Kommando Groningen plante im Sommer 1944 einen Angriff auf Pfarrer Schoenmaker. Der Angriff würde von Gerrit Lourens begangen, der - nach einer Verletzung am Ostfront - arbeitete in den Stabsquartieren der SS in Groningen Scholtens Haus. Kurz vor dem Angriff verteilten Lourens und sein Begleiter - ein gewisser Jebbink - Flugblätter im Stadtteil Oosterpark, die den Eindruck erwecken sollten, dass der damals noch auszuführende Angriff das Werk der Bolschewiki. Dann läuteten die Männer die Glocke des Pfarrhauses von St. Francis. Die Haushälterin öffnete die Tür und antwortete – auf die Frage nach Pfarrer Schoenmaker – wahrheitsgemäß, dass der Pfarrer (der sich seit einiger Zeit in Friesland versteckt hielt) nicht zu Hause sei. Die Räuber befahlen ihr dann, den Kaplan zu holen. Kaplan Böcker tauchte wenig später an der Tür auf, wo er sofort erschossen wurde.

Böcker wurde am begraben R. K. Friedhof in Groningen[1], wo sein Körper jetzt unter den anderen Katholiken des Groninger Widerstands ruht. Nach dem Krieg wurde im Saal des Franciscus-Presbyteriums eine Gedenktafel angebracht. Der Text darauf lautet: HIER GEFALLEN VON MÖRDERHÄNDEN WÄHREND DES DEUTSCHEN RIDE OF Terror AM ABEND DES 25. SEPTEMBER 1944 JOHANNES GIJSBERTUS BÖCKER, KAPITEL DIESER KIRCHE ER RUHE IN FRIEDEN. Nach der Enthüllung dieser Gedenktafel wurde ihm von einem seiner Glaubensbrüder wie folgt gedacht:

Er war ein heiliger Priester und ein Mann von großer Einfachheit mit einer hohen Vorstellung von seinem priesterlichen Dienst, der es unter schwierigen Umständen schaffte, durch sein vorbildliches Leben Sympathie und Liebe zu gewinnen.