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Jan Christiaens | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 8. Mai1929 | |||
| Verstorben | 12. November2009 | |||
| Land | Belgien | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1954-2006 | |||
| Genre | Theaterstücke, Romane | |||
| Berühmte Werke | Die Pfarrei Elend | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Jan Christiaens (Antwerpen, 8. Mai1929 – Antwerpen, 12. November2009) war ein Flame Autor, der mehr als 30 Theaterstücke geschrieben hat. Er war auch Beamter der Stadt Antwerpen, wo er Leiter des Stadtinformationsdienstes wurde.
Zu seinen frühen Werken aus den 1950er bis 1960er Jahren gehören surreal Elemente und kann zu den absurde Szene gezählt werden. Das beinhaltet Die Königin der Inseln (1954), Tee trinken (1958), Der Biest-Zug (1958), Eine Friedenstaube braten (1959), die Kängurus (1960), und Das lächelnde Krokodil (1962).
Ab 1970 schrieb er sozial engagierte, populäre Stücke, die in und um Antwerpens St. Andrieskwartier spielen, wie Die Pfarrei des Elends, Der Traum des verrückten Rik, Die Minerva, Das Dritte Reich im vierten Quartal, Holz Clara und Hure leidet.
Seit den 1950er Jahren, in der Zeit der Künstlervereinigung "Der Nebelfleck", er arbeitete oft mit Walter Tillemans. Er hat auch mit zusammengearbeitet Fernand Auwera, Wannes Van de Velde und Robbe De Hert.
Seine Stücke wurden aufgeführt von Fackeltheater, es Fenstertheater und der KNS in Antwerpen und Arca zu Gent.
Sein erster Roman "De Klinefelter Man", gefolgt von "Blinde Hare" (1999) in diesem Buch spielt ein Gendarmerie-Kommandant aus Tervuren namens Claude Perwez eine Rolle (so wie der Rockmusiker/Maler eigentlich heißt). Kloot pro W mit denen er gut befreundet war und von denen er viele gewagte Werke besaß), gefolgt von "Memoirs van een Angsthaas" (2004), einer Mischung aus Fiktion und Sachbuch, die in der Antwerpener Politik- und Kunstwelt spielt.
Er wurde unter anderem mit dem niederländischen Edmond-Hustinx-Preis für Dramatiker 1979.
Externe Links
- Hure leidet
- In Memoriam.be
- Abschied von Jan Christiaens, 18. November 2009
- Jan Christiaens (1929-2009), Ronny De Schepper, 19. November 2009[toter Link]
- Jan Christiaens in der DBNL (Digitale Bibliothek für niederländische Briefe)