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Jan Gregor | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Johannes Jacobus Gregor | |||
| Geboren | Den Haag, 9. April1914 | |||
| Verstorben | Meerveldhoven, 20. Mai1982 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Maler, Zeichner | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | ca. 1934 – 1982 | |||
| RKD-Profil | ||||
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Johannes Jacobus (Jan) Gregor (Den Haag, 9. April1914 – Meerveldhoven, 20. Mai1982) war ein Holländer Maler und Zeichner.
Biografie
Jan Gregor wurde ausgebildet als lithographischer Künstler mit Lithographie Lankhout und Mortelmans (1928–1930) und einem Abendkurs an der Royal Academy of Art in Den Haag (1930–1934). Während der Zweiter Weltkrieg Er stellte sein künstlerisches Talent in den Dienst des Widerstands, indem er Stempel und Ausweise fälschte, manchmal mit Unterstützung von Max Velthuijs.[1]
Nach dem Krieg lebte er von 1946 bis 1958 in Cuijk Wim Noordhoek, Enno Brokke und Ap Sok gehört zum Kern der Cuijkse Groep, einer Künstlergruppe, deren Inspirationsquelle das Land van Cuijk ist. 1958 unternahm er Studienreisen nach Frankreich und Spanien. Er fuhr fort, an der zu unterrichten Akademie für Industriedesign Eindhoven, Wo ist er Helen Berman, Els Coppens-van de Rijt, Jan Dibbets und Jan van Gemert unter seinen Schülern. Er war ein Bruder eines Kritikers und Essayisten Nol Gregor.
Genre und Technik
Jan Gregor war Maler und Zeichner zugleich; er arbeitete auch als Lithograph (1929–1938) und kartografischer Künstler (1938–1945). Die von ihm verwendeten Materialien waren Kreide und Wachsmalstift 1947–1958; danach Ölgemälde, Gouachen im Expressionist Stil (ca. 1966), Kreide- und Federzeichnungen, Mosaik (Schule Westerbeek). Er hat viel Stillleben hab das manchmal gemacht surreal anziehen, außerdem Porträts, Landschaften (runden Nimwegen) und Blick auf die Stadt (einschließlich Paris). Nach 1965 ändert sich sein Stil merklich; die gedeckten Farben weichen hellen, leuchtenden Farben, und um 1968 wird sein Stil abstrakt genannt.
Literatur
- Pieter A. Scheen: Lexikon Niederländische bildende Künstler, 1750-1950. 1969-1970, Bd. 1, s. 398
Fußnoten
- ↑P. Lenteren, „Meine Hand will immer in die andere Richtung“, de Volkskrant, 26.01.2005.