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Jan Gruyters | ||||
| Vollständiger Name | Maria Benedictus Ludovicus Joannes Mathias Gruyters | |||
| Geboren | Herk-de-Stad, 28. Januar1887 | |||
| Verstorben | Hasselt, 28. Juni1970 | |||
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| Funktion | Politiker | |||
| Party | Katze. Party / UCB / CVP | |||
| Funktionen | ||||
| 1921 - 1967 | ProvinzratLimburg | |||
| 1925 - 1967 | Stellvertreter Limburg | |||
| 1944 | Amtierender Gouverneur Limburg | |||
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Maria Benedictus Ludovicus Joannes Mathias (Jan) Gruyters (Herk-de-Stad, 28. Januar1887 – Hasselt, 28. Juni1970[1]) war ein BelgierAnwalt und Politiker für die Katholische Partei und seine Nachfolger Katholische Konföderation von Belgien und CVP.
Lebenszyklus
Jugend
Gruyters war das vierte Kind, das in a . geboren wurde katholisch Familie aus Herk-de-Stad schließlich mit 13 Kindern. Sein Vater Louis Gruyters war ein Straßenkommissar in der Nachbarschaft, seine Mutter war Joanna Carolina Maria Driessen. Pater Louis trat der Hasselt Reading Society von Eugen Leën, dem katholischen und flämisch gesinnt Gegenstück des Hasselt Cercle Littéraire. Jans Bruder Pieter wurde Missionar von Scheut und starb später im Alter von 39 Jahren in kasai. Seine Schwester Maria Louise hieß Mère Gertrude Obergeneral des Ursulinen.
1900 zog die Familie von nach Hasselt. Gruyters besuchte hier die Sekundarschule im St. Josephs College, wonach er Rechte studierte an der Katholische Universität Löwen.
Anwaltschaft
nach seinem Beförderung Gruyters begann 1913 als Praktikant bei einem Anwalt Joannes Henricus Paulus Bellefroid in Hassel. In seinem Haus am Rathausplatz Gruyters baute später seine eigene Anwaltskanzlei auf. Als Anwalt war er für seine schroffe Stimme und sein brüllendes Flehen bekannt. Neben seiner Tätigkeit war er Prozessanwalt bei der Schwurgericht zu Tongeren, und von 1949 bis 1951 Vorsitzender der Bar zum Zähler von Hasselt.
Politik
Am 12. Dezember 1921 trat Gruyters in der Provinzrat von Limburg als Mitglied der damaligen Katholische Partei. Von Anfang an war er maßgeblich an der Anwendung der Sprachenrecht. Ein bekanntes Statement mit seiner spezifischen Stimme lautete: "Von nun an muss das Gesetz angewendet werden und alles muss auf Flämisch erscheinen." Er war Mitinitiator der Motion of Frans Van Cauwelaert für die Holländerisierung der Universität Gent.
Am 20. November 1925 wurde Gruyters Mitglied der Ständige Vertretung der Provinz Limburg. Diese blieb er bis zum 21. September 1967. Nach der Katholische Konföderation von Belgien 1936 bei den Parlamentswahlen eine schwere Niederlage erlitten, wurde am 11. Oktober desselben Jahres ein parteiübergreifendes Verzeichnis eingerichtet. Gruyters gehörte zu den flämischen Mitgliedern dieses Verzeichnisses. Dann danach die Katholische Flämische Volkspartei (KVV) gegründet wurde, wurde Gruyters Landesvorsitzender dieser Partei.
Nach dem Befreiung 1944 herrschte ein Machtvakuum. Gruyters war damals schon einige Zeit als Schauspieler tätig Gouverneur der Provinz Limburg. In dieser Position versuchte er summarische Hinrichtungen von VNV'er verhindert, was nicht immer möglich war.
Nach dem Krieg war Gruyters Mitglied der Christlichen Volkspartei (CVP), die oft alle Sitze in der Deputation besetzte. Er war auch Provinzpräsident dieser Partei. Er arbeitete vor allem an der Entwicklung der Landesbildung und an der Kunst- und Kulturpolitik. Dabei hat es gedauert Freilichtmuseum Bokrijk und der Beginenhof Hasselt ein wichtiger Ort.
Gruyters war auch Mitbegründer der Allgemeine Christliche Arbeitnehmergewerkschaft (ACW), zusammen mit Monsignore Pieter-Jan Broekx.
Persönliches Leben
Gruyters war verheiratet mit Maria Theunissen, Tochter von de Gin-Brenner Joseph Theunissen. Durch diese Ehe war er mit der Jenever-Brennerei Theunissen verbunden, in dem Gebäude, in dem sie sich heute befindet Nationalmuseum Jenever Hasselt befindet sich. In dieser Brennerei lebte seine Schwester Mathilde, die mit dem Geneverbrenner Leon Theunissen verheiratet war. Gruyters hatte ein Landhaus 'Dennenhof' in Zonhoven.
Wegen seiner unterstützenden Stimme und brüllenden Bitten wurde Gruyters in Hasselt auch Jan Lawèit („Jan Lawaai“) genannt. Als Politiker war einer von ihm witzelt "Besser erster Mann in Limburg als zweiter Mann in Brüssel."
Sein ältester Sohn Jan Pieter Gruyters war ebenfalls Rechtsanwalt. Unter seinen weiteren Nachkommen befinden sich auch mehrere Juristen.
Literatur
- Bouveroux, J. (1984) Terror im Krieg, das Limburger Drama. Antwerpen: Niederländischer Buchladen, S. 199
- Der Schriftsteller, R. (1973) Enzyklopädie der Flämischen Bewegung. Tielt: Lannoo, S. 625
- Der Schriftsteller, R.; Vints, L. (1998) Neue Enzyklopädie der Flämischen Bewegung. Tielt: Lannoo, S. 1374
- Droogmans J., Liber Amicorum Mter Jan Gruyters (angeboten zu seinem 70. Geburtstag 1957)
- Gerard, E.; Van Den Wijngaert, M. (1985) Im Zeichen des Regenbogens: Geschichte der Katholischen Partei und der Christlichen Volkspartei. Antwerpen: Niederländische Buchhandlung
- Roppe, L., (1970) In Gedenken an Mr. Jan Gruyters, ehrenamtlicher Stellvertreter für Limburg. Hasselt: Verband der Historischen und Antiquitätenkreise Limburg, S. 261–265
- Vints L. (1989) P. J. Broekx und die christliche Arbeiterbewegung in Limburg. Löwen: Universitätspresse
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |