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Jan Hollander
Jan Hollander
Jan Hollander
Allgemeine Information
GeborenUtrecht, 10. Juli 1910
Verstorben22. Oktober 1967
BerufJournalist
Andere
PolitikNS B

Jan Hollander (Utrecht, 10. Juli1910 - 22. Oktober1967 ) war ein Holländer Nationalsozialist Journalist. Er war Leiter der Propagandaabteilung der NS B.

Hollander wurde aus strengen geborenCalvinist Eltern. Nach seiner Schulausbildung fand er eine Anstellung als Zeichner in einer Maschinenfabrik. Er leistete seinen Militärdienst bei der Genius und danach wurde er als ziviler Zeichner bei derselben Armeeeinheit eingesetzt. Im 1930 er begann seine Ausbildung zum Reservepiloten bei der Luftwaffe in Soesterberg. Er hat diese Ausbildung nicht abgeschlossen.

Im 1929 er trat der faschistischen Union beiDer Besen'. Hier begann seine journalistische Karriere mit der gleichnamigen Zeitschrift der Bewegung. Er fungierte auch als propagandistischer Redner für 'De Bezem'. Im 1935 er hat sich als Mitglied der Nationalsozialistische Bewegung (NSB) von Anton Mussert. Er ist Herausgeber des Propagandamagazins Arbeitsfront und bald nach seiner Registrierung engagierte er sich bei der NSB wöchentlich Volk und Vaterland. Als parlamentarischer Redakteur der NSB-Zeitung Die Nationale Zeitung er geriet in Konflikt mit dem damaligen Kammerpräsidenten, so dass ihm der Zutritt zur Pressetribüne verwehrt wurde.

Kurz nach dem deutschen Einmarsch in 10. Mai1940 erschien bei George Kettmanns Verlag Die Amsterdamer Inspektionskammer aus seiner Hand Der Verrat der NSB. Mit dieser Arbeit versuchte Hollander gegen die vorherrschende Meinung zu demonstrieren, dass die Mitglieder der NSB keine Verräter waren. Seiner Meinung nach war die NSB ein fünfte Spalte war das Ergebnis einer Hetzkampagne. Er argumentierte, dass die NSB sich immer für den "wahren" niederländischen Nationalcharakter eingesetzt habe. Die Broschüre war so beliebt, dass sie sieben Auflagen mit einer Gesamtauflage von über 25.000 Exemplaren durchlief.

Neben seiner Hauptaufgabe (redaktionelle Arbeit für Volk und Vaterland) war er bei den Nazis angestellt Niederländischer Rundfunk. Er war ein regelmäßiger Redner ("Ein Soldat spricht zur Jugend") der of Niederländische Rundfunknachrichten. Seine letzte Tat in Kriegszeiten bestand darin, weiterzumachen 4. Mai1945 aus dem allerletzten lied von Volk und Vaterland, in dem er berichtete, der Führer sei eines "Heldentods" gestorben.

Nach dem Krieg wurde er zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt.