WikiDer > Jan Hoogveld
Jan Hoogveld | ||||
Hoogveld als Student | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Johannes Hendrikus Everardus Jacobus Hoogveld | |||
| Geburtsdatum | 25. Juli 1878 | |||
| Geburtsort | Elden | |||
| Sterbedatum | 23. Juli 1942 | |||
| Ort des Todes | Nimwegen | |||
| Aktivitäten | ||||
| Disziplin | Philosophie | |||
| ||||
Johannes Hendrikus Everardus Jacobus (Jan) Hoogveld, ebenfalls Dr. Jan erwähnt, (Elden, 25. Juli1878 - Nimwegen, 23. Juli1942) war ein Niederländischrömisch katholischspirituell, Professor und Mitbegründer der Katholische Universität Nijmegen.
Hoogveld war das älteste Kind des Bauern Richardus Hendrikus Romanus Hoogveld und Catharina Constantia Schouten. Er hat es besucht NimwegenDominic College und ging dann zum Kleines Seminar von culemborg. Anschließend studierte er an der Seminar Rijsenburg und wurde 1902 Priestergewidmet. Nach seiner Priesterweihe ging er nach Rom, wo er arbeitet Engelwurz 1904 promovierte er in den beiden Theologie als die Philosophie. Zwischen 1906 und 1921 lehrte er Philosophie am Kleinen Seminar von Culemborg, wo er seine Schüler – darunter den späteren Kardinal Bernardus Alfrink, hauptsächlich ausgebildet in den thomistische Philosophie. Ab 1915 unterrichtete er auch Pädagogik zum R. K. Kurse im 's-Hertogenbosch. Hoogveld war Mitbegründer und Herausgeber von Das Glockenspiel und von der Zeitschrift für Psychologie und Pädagogik.[1]
1923, nach der Gründung der Katholischen Universität, wurde er einer der ersten Professoren in der Philosophie. Sein Lehrspektrum reichte von der Rechtsphilosophie bis zur Politik. Nach dem Tod des Erzbischof von Utrecht, Henricus van de Wetering, er wurde von der gerufen Metropolregion war der erste, der nominiert wurde, aber anscheinend auf Geheiß einiger belgischer Bischöfe wurde er von Rom übergangen, denn während der Erster Weltkrieg wäre als Unterstützer der Flämischen Bewegung bekannt gewesen.[2]
Im Sommer 1940 wurde Hoogveld von der Gestapo festgenommen, weil sie angeblich Verbindungen zu den JesuitFriedrich Muckermann. Dieser Vater hatte sich als fanatischer Gegner des Nationalsozialismus behauptet und war 1938 über die Niederlande in die Schweiz geflohen. Ohne jeglichen Prozess wurde Hoogveld zum ersten Mal ins Gefängnis von gebracht Arnheim, später in der von Eimer eingesperrt. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich rapide und er wurde nach fünf Monaten entlassen. Er erholte sich nicht mehr und starb 1942. Sein Name wird auf der Gedenkstätte der Kriegsopfer der Katholischen Universität erwähnt.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|