WikiDer > Jan Houtman
Jan Houtman (Zuidbroek , 7. Juni1917 – Hoonhorst, 17. November1944) war ein NiederländischWiderstandskämpfer, die während der Zweiter Weltkrieg wurde ermordet.
Houtman war Mitglied der Jan Seigers aus ommen führte Bürgerwehrgruppe und koordinierte und führte verschiedene Widerstandsaktivitäten durch. Jan Houtman war in der illegale Presse bei der Zeitschrift De Meldgever, dass er und sein Schwager H.H. Hemminga und eine jüdische Person im Versteck[1] gemacht. Am 30. Juni musste er untertauchen. Er starb an 17. November1944, als er von den Holländern mit einem Maschinengewehr erschossen wurde Waffen-SS'äh Herbertus Biker auf dem Bauernhof der Eltern von Annie Bosch-Klink in Hoonhorst in der Nähe von Dalfsen. Houtman war damit beschäftigt, eine Ladung abgeworfener Waren zu transportieren, und wurde von Bikker erwischt, der ihm dann zur Farm von Boschs Eltern folgte. Sie sagten darüber während des Prozesses in . aus Hagen, Deutschland wurde gefüttert 2003. Bikker hat sein ganzes Leben lang behauptet, er habe aus Not gehandelt. Houtman wurde wenige Tage nach dem Mord in Ommen beigesetzt.
Herr H. Muller aus Lemelerveld erzählte eine andere Geschichte. Am Strenkhaar gleich vor der Tür Lemelerveld Im Laufe des Jahres 1944 tauchte ein deutscher Deserteur unter. Dieser Mann namens Dick Doevelaar weiß, wie man das Vertrauen des Widerstands gewinnt und nimmt an einer Reihe von Aktivitäten teil. Am 17. November 1944 sind die Herren Doevelaar und Houtman in der Villa Bloemenbosch in Luttenberg. Am späten Vormittag fahren die Männer mit einem Kanister Benzin auf dem Fahrrad nach Lemelerveld. Drei KK-Männer warten in der Dorpstraat bei Müllers Metzgerei (Steuerkommando) von dem Lager Erika in Ommen, darunter Bikker, die beiden Herren. Houtman und Doevelaar werden dort gegen Mittag festgenommen. Dann werden beide Männer mit den drei KK´ern und Richtung ins Auto gesetzt Lenthe gefahren sind, wo sie ihre Verstecke angeben müssen. An einer dieser Adressen unternimmt Houtman einen Fluchtversuch und rennt mit Bikker auf den Fersen in einen Stall. (Dies muss auf der erwähnten Farm der Eltern von Annie Bosch-Klink in Hoonhorst gewesen sein.) Am Ende des Stalls will Houtman die Tür öffnen, aber sie ist verschlossen. Laut Herrn H. Muller aus Lemelerveld, der später von Dovelaar von der Geschichte erfuhr, Bikker und seinen Gewehr (Modell 08 oder 38) 2 Magazine auf Houtmans Kopf geschossen. Zurück in Lemelerveld wird Herr Muller im Auto neben Doevelaar untergebracht und sie werden zum Erika-Lager gefahren, wo beide Männer verhört werden. Aller Wahrscheinlichkeit nach erzählte Doevelaar alles, was er über den Widerstand in Dalfsen-Lemelerveld-Ommen und Luttenberg wusste, denn in den folgenden Stunden und Tagen wurden unzählige Razzien der S. D. einschließlich der Razzia in der reformierten Kirche in Lemelerveld, wo ein Lastwagen voller Waffen und Munition gefunden wird. Auch Villa Bloemenbosch und die Richter Wald angegriffen. Von den Widerstandsgruppen ist nur noch wenig übrig und sie werden für den Rest des Krieges praktisch gelähmt bleiben.[2]
Pfadfinder
Auf der Pfadfinderstelle in Ommen, de Gilwell Adas Hoeve, ist Teil eines Feldes in 2001 nach Houtman benannt: der Jan Houtmanhoek auf dem Laarmansveld. Die Pfadfindergruppe D'Alflandgroep aus dem benachbarten Dalfsen, die diesen Teil des Geländes pflegt, hat eine Abteilung namens Jan Houtmanstam. Dieser Stamm war zuerst Teil der Pfadfindergruppe Van Pallandt aus Ommen, aber in den 1980er Jahren zog er nach Häuten und dann Dalfsen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|