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Jan Keuning

Jan Keuning (ee, 7. März1850Groningen, 17. August1926) war ein NiederländischLehrer, Schriftsteller und Journalist.

Biografie

Keuning war ein Sohn des Zimmermanns Hendrik Pieters Keuning und Elisabeth Jans Slagman aus Ternaard. Er war verheiratet mit Elisabeth Wormser, Tochter des Bürokaufmanns Hendrik Wormser und Magdalena Arends aus Hellendoorn.

Keuning war von 1870 bis 1874 Lehrer in Nijverdal. Er war von 1874-1884 Schulleiter Neue Pekela als Nachfolger des Schulleiters K. Nieboer. Dort gründete er einen Chor. Keuning gehörte später zu den Mittelklasse. Nach kurzer Zeit in Kloster Gerkes und Langerak stehend wurde er Leiter der Christlich reformiert Grundschule in Spitze. Während dieser Zeit schrieb er Dutzende von Dialogen und einige historische Romane. 1893 gründete er auch die Wochenzeitung Die Keuvelaar on, welches Magazin bis 1924 existierte. In dieser Zeitschrift kämpfte er für die soziale Stellung des Bauernarbeiters in seiner Region und lehrte den einfachen Christen die nationale Politik. 1902 zog er nach Groningen und konzentrierte sich auf den Journalismus. In Groningen war er aktives Mitglied der Gemeinderat für die ARP.

Familie

Jan Keuning und seine Frau Elisabeth Wormser hatten sechs Söhne und eine Tochter. Die beiden ältesten Söhne starben in jungen Jahren. Sohn Willem Keuning ist am besten als Dichter bekannt, unter dem Pseudonym Wilhelm de Merode. Sohn Pieter Keuning wurde Lehrer, Autor und Co-Direktor des Verlags Bosch & Keuning.

Literatur (Auswahl)

  • Jan Keuning: Der Pferdekäufer von hilf dem Mann, (1894).
  • Jan Keuning: Frans Schreur van Loppersum, (1895).
  • Jan Keuning: Bauer Allaard Harms van Wette
  • Jan Keuning: Der Vogelfänger von Gewinnsumme (1922).