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Jan Kinne | ||
| Geboren | 3. Januar1895, Vlaardingen | |
| Verstorben | 13. März1941, Waalsdorpervlakte | |
| Land | Die Niederlande | |
| Gruppe | Die Geuzen | |
Jan Kinne (Vlaardingen, 3. Januar1895 - Waalsdorpervlakte, 13. März1941) war ein NiederländischWiderstandskämpfer während der Zweiter Weltkrieg.
Kijne war Repräsentant und lebte unverheiratet in Vlaardingen. Er schloss sich dem an Geuzen-Gruppe Überall Bernardus IJzerdraat, die ihre Basis im Wanderverein gefunden hatte patchen von denen Kyne ein Mitglied war. Die Vorstandsmitglieder dieses Vereins in Vlaardingen, Arij Kop, Ies Kopershoek und Jacob van der Ende und die Mitglieder Kees van Aachen und Jan van Wijk sind empört darüber Bombardierung von Rotterdam. Sie wollen etwas gegen die deutschen Besatzer tun. Durch Jan Kijne, einen Freund von IJzerdraat, kommen sie mit den Geuzen in Kontakt. Kijne kümmert sich im Geuzen um das Tagesgeschäft, wie zum Beispiel Spionage und Sabotage. Auch Informationen über deutsche Anlagen und Befestigungen, Kriegsschiffe und Munitionsdepots wurden nach England weitergegeben. Allerdings ist die Organisation zu offen und zu viele Leute wissen davon. Die Bettler werden einer nach dem anderen von den Deutschen festgenommen, die einen großen Schauprozess daraus machen.
Nach seiner Verhaftung 1940 oder starten 1941 bis zu seinem Tod war Kijne in der Haftanstalt in . inhaftiert Scheveningen, besser bekannt als Oranjehotel. Kijne war einer der Sträflinge aus dem Geuzen-Verfahrenund einer von achtzehn im Gedicht Das Lied der achtzehn Toten von Jan Campert.Er wurde am 13. März geboren hingerichtet. Kijne wurde am Friedhof Emaus im Vlaardingen.
Im Schiedam eine Straße ist nach ihm benannt.