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Jan Kösters | ||
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| Geboren | 1. November1874 (Heenvliet) | |
| Verstorben | 11. November1951 (Velp) | |
| Staatsangehörigkeit | ||
| Alma Mater | Universität Leiden | |
| Partner | Eva Hubert | |
| Religion | Niederländisch-reformiert | |
| Funktionen | ||
| ←1933–1941 | Vizepräsident der Oberster Gerichtshof der Niederlande | |
| ←1916–1933→ | Stadtrat im Oberster Gerichtshof der Niederlande | |
Jan Kösters (Heenvliet, 1. November1874 - Velp, 11. November1951) war ein NiederländischProfessor und Vizepräsident der Hoher rat.
Kosters studierte Rechtswissenschaften in Führen und promovierte dort 1899 S. J. Fockema Andreae auf Das alte Gesetz zum Zehnten. Von 1899 bis 1908 arbeitete er in der Zivilrechtsabteilung der Justizministerium. 1907 wurde er zum Professor zu Groningenwo er Zivilrecht, Handelsrecht, Zivilprozessrecht und Internationales Privatrecht lehrte.
Kosters hat wichtige Beiträge zur Entwicklung des Niederländischen geleistet internationales Privatrecht und der Rechtsgeschichte. Er wurde an den Obersten Gerichtshof und 1933 zum Vizepräsidenten berufen. Er war Mitglied der Staatskommission für Internationales Recht, Mitglied und später Vorsitzender der Staatskommission für Internationales Privatrecht.
1923 wurde er zum Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften (KNAW). 1927 wurde er zum „membre associé“ ernannt, 1933 zum ordentlichen Mitglied des Institut de droit international. Er war Mitglied des Kuratoriums der Friedenspalast etabliert Académie de droit international und des Vorstandes der in Rom etabliertes internationales Institut zur Vereinigung der Privatrecht. 1936 wurde er Mitglied der Ständiges Schiedsgericht.