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Jan Donner | ||||
Donner als Minister im Kabinett-De Geer I | ||||
| Geboren | 3. Februar1891 (Wellen) | |||
| Verstorben | 2. Februar1981 (Den Haag) | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Alma Mater | Universität Utrecht | |||
| Politische Partei | Antirevolutionäre Partei | |||
| Partner | Golida van den Burg | |||
| Religion | Reformiert | |||
| Funktionen | ||||
| ←1946–1961→ | Präsident der Oberster Gerichtshof der Niederlande | |||
| ←1933–1946→ | Stadtrat im Oberster Gerichtshof der Niederlande | |||
| ←1926–1933→ | Justizminister | |||
| Liste der Präsidenten des Obersten Gerichtshofs der Niederlande Liste der niederländischen Justizminister | ||||
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Jan Donner (Wellen, 3. Februar1891 – Den Haag, 2. Februar1981) war ein Holländer Politiker und Richter. Er war Mitglied der Antirevolutionäre Partei (ARP).
Lebenszyklus
Der antirevolutionäre Anwalt Donner war in jungen Jahren ein Spitzenbeamter und Minister (das Kind des Staates). Er war der Minister für Gerechtigkeit in den Schränken Ruijs de Beerenbrouck III und De Geer I. Er wurde von den Abgeordneten sehr geschätzt. Er brachte unter anderem die Beamtengesetz gegründet und 1932 schändlich verlassen Blasphemie in die einschließen Strafrecht (Artikel 147). Nach seinem Rücktritt als Minister 1933 war er Berater Bei der Hoher rat.
Während der Zweiter Weltkrieg Donner war beteiligt an der kirchlich Widerstand und einige Zeit interniert. Er trat jedoch erst 1944 zurück, da Beraterohne die Politik des Obersten Gerichtshofs während der Besatzung aufzugeben. Aufgrund seiner Haltung im Krieg wurde er jedoch 1946 zum Präsidenten dieses Gerichts ernannt. Er war auch lange Zeit Vorsitzender des Wahlrat.
Am 16. Dezember 1971 wurde er aus Dankbarkeit für all seine Verdienste ernannt Staatsminister. Ehrenhaft war auch die Ernennung 1946 zum Mitglied der Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften (KNAW).
Persönlich
Donner gehörte der Kirche Reformierte Kirchen in den Niederlanden und war der Vater des Schachspielers J. H. Donner und der Verfassungsanwalt André Donner und Großvater des Politikers Piet Hein Donner und war ein Enkel des reformiert Pastor Johannes Hendricus Donner.
Auszeichnungen
- Ritter im Orden des Niederländischen Löwen, 1925
- Kommandant im Orden von Oranien-Nassau, 17. September 1946
- Kommandant im Orden des Niederländischen Löwen, 28. April 1951
- Großkreuzritter des Ordens von Oranien-Nassau, 28. Februar 1961
Studentenwerk
- Von 1975 bis zu seinem Tod 1981 war er Ehrenmitglied der Studentenvereinigung S.S.R.-N.U. Zuvor war er bereits Ehrenmitglied des Vorgängers SSR Utrecht.
Externe Links
| Vorgänger: J. Schock | Justizminister 1926–1933 | Nachfolger: J.R.H. von Schaik |
| Vorgänger: J. van Loon | Präsident des Obersten Gerichtshofs der Niederlande 1946–1961 | Nachfolger: P.H. Schmied |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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