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Jan Kostwinder Jan de Vries | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 8. Juni1960 | |||
| Verstorben | 27. August2001 | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1986-1999 | |||
| Genre | Prosa, Poesie, Aufsätze | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Jan Kostwinder, Pseudonym von Jan de Vries (Alte Pekela, 8. Juni1960 – Amsterdam, 27. August2001), war Holländer Schriftsteller und Dichter.
Leben
Als Jan Kostwinder zwei Jahre alt ist, stirbt sein Vater. Seine Mutter heiratet wieder und die Familie zieht Ende 1964 nach Amsterdam Nord. Nach dem Abitur begann Kostwinder ein Studium der niederländischen Sprache und Literatur an der Universität Amsterdam. 1989 promovierte er cum laude in der Poesie vonde Wilfred Smith, danach unterrichtet er an der Atlantic College im Llantwit Major im Wales (wo seine beiden Söhne geboren werden) und die Europäische Schule in Mol. Nach persönlichen Problemen bekommt er Ende der 1990er Jahre eine Psychose und landet für kurze Zeit in einer psychiatrischen Klinik. Im Sommer 2001 starb er in Amsterdam an einem Herzstillstand.[1]
Arbeit
Während seines niederländischen Studiums arbeitete Kostwinder zusammen mit Marisa Groen, Stef van Dijk und Rogi Wieg die Zeitschrift Atem die von 1986 bis 1990 existieren wird. Darin veröffentlicht er Geschichten, Gedichte und Essays. 1988 debütiert er mit dem Gedichtband unter dem Atem, gefolgt von 1994 Ein Kissen aus Holz. Nach dem Ein Mann allein: Der Selbstmord von Cesare Pavese ab 1996 (zusammen mit Hein Aalders) erscheint 1997 die Sammlung von Kurzgeschichten Regenhund, sein Prosa-Debüt. Das stark autobiografische BriefromanBriefe an Willem-Alexander von 1999 ist sein letztes Buch. Kurz nach seinem Tod liefern Chrétien Breukers und Hein Aalders Alles ist noch da. Gesammelte Gedichte (2003). 2012 schlägt Nico Keuning die Der Abschaum der Wahrheit zusammen eine Sammlung von Polemiken, Porträts und Briefen.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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