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Jan Loones | ||||
| Vollständiger Name | Jan Florent Maria Loones | |||
| Geboren | Diksmuide, 2. Juni1950 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker Anwalt | |||
| Party | 1982 - 2001VU 2001 - heuteN-VA | |||
| Funktionen | ||||
| 1982 - 2018 | StadtratKoksijde | |||
| 1989 - 1991 | Mitglied des Parlaments | |||
| 1989 - 1991 | Mitglied Flämischer Rat | |||
| 1991 - 1995 | ProvinzsenatorWestflandern | |||
| 1993 - 1999 | FraktionsvorsitzenderSenat | |||
| 1995 - 1999 | Direkt gewählter Senator[1] | |||
| 1995 - 2018 | Erste Schiffe Koksijde | |||
| 1999 - 2008 | Flämischer Abgeordneter[2] | |||
| Webseite | ||||
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Jan Florent Maria Loones (Diksmuide, 2. Juni1950) ist ein BelgierAnwalt und Politiker vor dem N-VA.
Lebenszyklus
Er ist der Sohn von Honoré Loones und Rosette Dewitte, beide Bürgermeister von Oostduinkerke.
Er ging zur Schule an der Universität Gent wo er graduierte als Schulabschluss in dem Rechte. Außerdem ist er Absolvent der Notariat, erhalten bei der VUB. Dort erwarb er auch a Sonderlizenz in dem Versicherungsrecht. Schließlich erwarb er das Fiscale Hogeschool-Diplom an der Heiliger Aloysius. Von Beruf wurde er Rechtsanwalt.
1975 wurde Loones Mitglied der Volksunion, aber brach mit der Partei zum Zeitpunkt der Egmont-Pakt. Im Rahmen der Expansionsaktion des Parteivorsitzenden Jaak Gabriels 1987 kehrte er zur Partei zurück.[3]
Von 1983 bis 2018 war Loones Stadtrat von Koksijde, zuerst für eine lokale Liste, dann für die Volksunion und letztendlich für die N-VA. Von 1995 bis 2018 war er der Erste Schiffe. Bei den Kommunalwahlen 2018 kandidierte er nicht mehr für seinen Sohn Sander.[4]
Von Januar 1989 bis November 1991 war er Mitglied der Bezirk Veurne-Diksmuide-Ostende in dem Abgeordnetenkammer, als Nachfolger von Julien Desseyn. Im gleichen Zeitraum war er aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats auch Mitglied des Flämischer Rat. Das Flämischer Rat war der Vorläufer des heutigen Flämisches Parlament.
1991 wurde er zum Provinzsenator für die Provinz Westflandern. Bei der nächsten Bundestagswahl im Mai 1995 wurde er direkt gewählt Senat. Er ist seit 1993 dabei Fraktionsführer für die Volksunion.
Bei den zweiten Direktwahlen zum Flämisches Parlament am 13. Juni 1999 wurde er im Wahlkreis Veurne-Diksmuide-Ypern-Oostende gewählt. Von Juli 1999 bis September 2002 war er Sekretär des Präsidiums (Tagesgeschäft) des Flämischen Parlaments. 2001, während der Implosion der Volksunion, entschied er sich für die Neue flämische Allianz (N-VA).
Er wurde als derjenige bekannt, der die Dünenvereinbarung eingereicht hatte. Außerdem war er zusammen mit Luc Van den Brande der Gründer der CD&V-N-VA Projektentwurf der flämischen Verfassung. Am 11. Juni 2004 wurde ihm der Titel verliehen Offizier in dem Leopold-Orden.
Auch nach den nächsten Bundestagswahlen am 13. Juni 2004 legte er am 22. Juli 2004 den Amtseid als Nachfolger des flämischen Ministers Geert Bourgeois . ab Flämischer Abgeordneter. 2008 geriet er in Verruf, weil er eine Reihe von number Geldbußen vor dem lächerliche Geschwindigkeit hatte nicht bezahlt. Das Parkette van Brugge und Veurne beantragten daraufhin die Suspendierung von Loones' parlamentarische Immunität.[5] Am 1. Oktober desselben Jahres übergab er sein Mandat im Flämischen Parlament an Gino De Craemer.[6] Seit 17. November 2008 darf er sich Ehrensekretär des Flämischen Parlaments nennen. Dieser Ehrentitel wurde ihm vom Präsidium (Tagesleitung) derselben Versammlung verliehen.
Sein Sohn Sander trat in seine Fußstapfen und die seiner Großeltern und ist ebenfalls N-VA-Politiker.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Neue flämische Allianz (N-VA) | ||||||||||||||
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